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Jonathan Rea (5./Yamaha): «Podium ist realistisch»
Mit dem TT Circuit Assen verbindet Jonathan Rea zahlreiche Erfolge. Beim dritten Event der Superbike-WM 2024 sieht der Nordire erstmals seit seinem Wechsel zu Yamaha die Chance, das Podium zu erreichen.
Superbike WM
Im Artikel erwähnt

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17 Siege hat Jonathan Rea in Assen bereits eingefahren, auf keiner anderen Rennstrecke ist der sechsfache Superbike-Weltmeister derart erfolgreich. In diesem Jahr ist das für den Nordiren eine Bürde, denn nach seinem Markenwechsel zu Yamaha hat er erst acht WM-Punkte eingefahren und hat bislang nicht das perfekte Set-up für die R1 gefunden. Das Wetter am Freitag war nicht hilfreich, um hierbei entscheidende Fortschritte zu erzielen. "Die Bedingungen waren nicht ideal, um das Motorrad abzustimmen. Wir hatten nie wirklich eine komplett trockene Strecke. Im zweiten Training war es am Anfang etwas besser, aber mit sehr heftigen Windböen", sagte Rea im Gespräch mit SPEEDWEEK.com. "Auf jeder Rennstrecke habe ich das Gefühl, die Yamaha R1 neu kennenzulernen, aber hier in Assen hatte ich ab der ersten Runde ein positives Gefühl. Es gibt allerdings auch Bereiche, an denen wir arbeiten müssen. Es fiel mir recht leicht, schnelle Rundenzeiten zu fahren. Verbesserungen waren wegen der wechselnden Bedingungen aber schwierig. Wir haben nicht viele Runden im Trockenen fahren können, aber alle sitzen im selben Boot."
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Im zweiten Training gab es ein Zeitfenster, als die Sonne schien und die Bedingungen immer besser wurden. "Aber dann regnete es erneut und wir bauten auf die Regenabstimmung um. Glücklicherweise reichte die Zeit und wir konnten noch einmal auf die Strecke gehen, um im Nassen zu testen. Man weiß nie, was der Wettergott in Assen bereithält", berichtete Rea. "Grundsätzlich scheint meine Pace okay zu sein. Wir müssen uns nur noch mit der Superpole beschäftigen. Das dritte Training ist dafür zu früh morgens, aber wenn wir was in Barcelona gelernt haben, dann wie wichtig die Superpole in diesem Jahr ist. Also hoffe ich, dass ich im Qualifying eine gute Runde zusammenbekomme, um im Rennen dabei sein zu können." Platz 5 mit 0,449 sec Rückstand machen Rea Mut. Erstmals in diesem Jahr sieht der 120-fache Sieger die Chance auf ein Top-Ergebnis. "Ich denke, dass wir mit unserem Set-up einen guten Schritt machen können. Der Schlüssel zum Erfolg wird das Wetter und die Reifenwahl sein. Heute haben wir aber nur einen Satz Regen- und einen Satz Slicks verwendet, also konnten wir nicht viel Reifen testen", erklärte der 37-Jährige. "Das Podium halte ich dennoch für ein realistisches Ziel – allerdings ist es das für einige andere Fahrer auch."
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