Dominique Aegerter: «Damit es weniger gefährlich ist»
Auf nasser Strecke kann Domi Aegerter (GRT Yamaha) in der Superbike-WM noch nicht mit den Besten mithalten. Nach Platz 13 im ersten Rennen auf dem TT Circuit in Assen war der Schweizer etwas geknickt.
Das Aprilwetter macht seinem Namen in Assen dieses Wochenende alle Ehre, Sonne und Regen wechseln sich seit Freitag ab. Lediglich FP3 und die Superpole fanden bei gleichbleibend nassen Bedingungen statt, in allen anderen Sessions herrschten Mischverhältnisse.
"Die Wetterbedingungen machten es sehr schwierig", gab Domi Aegerter zu, der sich lediglich für Startplatz 19 qualifizierte und im ersten Lauf als 13. ins Ziel kam. "Im Nassen fehlt uns etwas, denn FP3 und das Qualifying fanden bei Regen statt, wo wir ziemlich weit hinten landeten. Es tut mir leid für das Team, dass wir so weit hinten starten mussten. Die Startposition hat unser Rennen von vornherein ein wenig ruiniert. Wie 95 Prozent der Fahrer haben wir uns am Start für Slicks entschieden."
Die Reifenwahl war richtig, weil die Ideallinie mit jeder Runde trockener wurde. Doch weil das Rennen in Runde 15 abgebrochen wurde,
"Es war nicht einfach, das 1000er-Superbike am Anfang zu fahren, als die Strecke in vier oder fünf Kurven noch komplett nass war", räumte der Yamaha-Pilot ein. "Am Ende sind wir auf Platz 13 ins Ziel gekommen und haben ein paar Punkte mitgenommen. Unser Ziel ist, das Superpole-Rennen am Sonntagmorgen unter den ersten neun zu beenden. Das wird kein Kinderspiel, aber wir werden versuchen, uns eine gute Ausgangsposition für das zweite Rennen zu verschaffen. Ich hoffe auf bessere Streckenbedingungen, damit es weniger gefährlich ist, zu fahren."
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