Alvaro Bautista erlebte im ersten Rennen der Superbike-WM in Aragon eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Nach einem vielversprechenden Qualifying und starkem Beginn endete sein Samstag jedoch im Kiesbett.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Ducati-Pilot Alvaro Bautista erlebte bei der Superbike-WM in Aragon einen enttäuschenden Samstag. Nach einem vielversprechenden Qualifying am Vormittag waren die Hoffnungen groß, den Sprung aufs Podium zu schaffen. Von Startplatz 6 aus machte Bautista etwas Boden gut und fuhr rundenlang auf der zwölften Position.
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Im Laufe des Rennens kam Bautista wie gewohnt immer besser in Schwung und wollte ein Überholmanöver gegen Ducati-Markenkollege Danilo Petrucci vorbereiten. Doch beim Versuch, besonders gut aus der engen Linkskurve vor der langen Gegengeraden zu beschleunigen, ging Bautista über das Limit und landete im Kiesbett. "Der Sturz war eine große Enttäuschung. Mein Gefühl war das gesamte Wochenende über richtig gut", erklärte der Spanier. "Im Rennen fiel es mir wie so oft in den ersten Runden schwer, mit vollem Tank zu fahren. Mein Plan war, den Anschluss an die Spitzengruppe nicht zu verlieren. Und das gelang mir, ich war nah dran."
"Mein Gefühl verbesserte sich von Runde zu Runde", beschrieb der Ducati-Pilot sein Rennen. "Ich versuchte, den Ausgang von Kurve 15 vorzubereiten, um nah an Danilo dran zu sein. Mein Plan war, ihn in der letzten Kurve zu überholen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Leider rutschte mir das Vorderrad weg und ich stürzte. Wirklich schade, doch das kann im Rennsport vorkommen. Am Sonntag haben wir zwei weitere Chancen", erklärte Bautista. Einige Fans des Spaniers packten ihre Sachen vorzeitig zusammen, als die Ducati mit der Nummer 19 aus dem Rennen war. Bautista bleibt für Sonntag dennoch optimistisch. Im Vorjahr gewann der Lokalmatador am finalen Tag sowohl den Sprint als auch das zweite Hauptrennen.
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