Ryan Dungey (KTM): «Wir müssen uns steigern»

Von Thoralf Abgarjan
US-Motocross 450
Titelverteidiger Ryan Dungey muss beim nächsten Rennen in Glen Helen das 'redplate' des Meisterschaftsführenden an Ken Roczen abgeben

Titelverteidiger Ryan Dungey muss beim nächsten Rennen in Glen Helen das 'redplate' des Meisterschaftsführenden an Ken Roczen abgeben

Mit dem zweiten Platz von Hangtown zeigte sich Titelverteidiger Ryan Dungey (KTM) zwar zufrieden, aber er weiß, dass ihm und dem Team noch Arbeit bevorsteht, um Ken Roczen (Suzuki) zu schlagen.

Es gibt eine alte Regel, die besagt: «Man kann die Meisterschaft im ersten Rennen nicht gewinnen, aber man kann sie im ersten Rennen verlieren.»

Ken Roczen (Suzuki) hat in Hangtown einen fulminanten Saisonstart hingelegt. Der Deutsche hat damit den perfekten Grundstein für die kommenden 11 Runden gelegt, aber der Weg bis zum Saisonfinale in Crawfordsville ist noch sehr, sehr weit.

Doch Titelverteidiger Ryan Dungey (KTM) startete im letzten Jahr ebenfalls mit einem 2-2-Ergebnis und wurde am Ende überlegen Champion. Für den KTM-Werksfahrer ist nach dem zweiten Rang in Hangtown noch nichts verloren - außer das rote Nummernschild, was beim nächsten Rennen in Glen Helen Roczens Bike veredeln wird.

So resümiert Dungey nach dem Saisonauftakt: «Natürlich hätte ich gern gewonnen, aber die Outdoors haben gerade erst begonnen. Wir müssen jetzt noch ein paar Dinge aussortieren, um den Komfort der Supercross-Rennen auch für die Outdoors zu erreichen. Vom Speed sind wir konkurrenzfähig.»

Dungey demonstrierte in Hangtown erneut seine exzellenten Starterqualitäten. Im zweiten Lauf gewann er den 'holeshot'. In Glen Helen will Dungey versuchen, den Leistungsvorteil seiner KTM auf der langen Startgeraden und den langen Steilauffahrten zu seinem Vorteil zu nutzen.

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