Rallye Mexiko: Maßnahmen gegen Coronavirus

Von Toni Hoffmann
WRC
Die Rallye Mexiko 2019

Die Rallye Mexiko 2019

Medizinische Experten werden bei der Rallye Mexiko (12. bis 15. März) vor Ort sein, um sicherzustellen, dass die internationalen Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus vollständig umgesetzt werden.

Die Organisatoren der dritten Runde der FIA-Rallye-Weltmeisterschaft und das Gesundheitsministerium des Bundesstaates Guanajuato arbeiten eng zusammen, um die von den Behörden eingeführten Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit zur Bekämpfung des COVID-19-Virus einzuhalten.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation wurden in Mexiko fünf Fälle bestätigt. Keiner davon befindet sich im Bundesstaat Guanajuato, wo die viertägige Rallye in León stattfindet.

«Für die Veranstaltung ist alles vorhanden, und wir sind bereit, die Behörden bei allen Fragen zu unterstützen, die sie von uns verlangen. Wir stehen in ständiger Kommunikation mit ihnen und folgen ihren Anweisungen », erklärte Rallye-Direktor Patrick Suberville.

Guanajuatos Gesundheitsminister Daniel Alberto Díaz Martínez sagte, es bestehe kein Risiko, dass die Veranstaltung ausgesetzt werde, und hob die geltenden Protokolle zum Schutz von Fans, Teams und Offiziellen hervor.

«Wir haben ein epidemiologisches Überwachungssystem implementiert, um alle Fahrer und Teams zu überwachen, die aus Ländern anreisen, in denen die Situation am ernstesten ist: China, Hongkong, Südkorea, Japan, Italien, Iran und Singapur», sagte er.

«Die Rallye Mexiko wird im Rahmen dieser vorbeugenden Maßnahmen mit Unterstützung eines Teams von Epidemiologen und Gesundheitspersonal abgehalten, die an den Orten stationiert sein werden, an denen die meisten Zuschauer erwartet werden, sowie auf dem Rallyecampus in Poliforum León, um die Gesundheit aller Teilnehmer zu gewährleisten.»

Er empfahl, sich regelmäßig die Hände zu waschen, das Gesicht nicht zu berühren und ein Händedesinfektionsmittel auf Alkoholbasis zu verwenden. Den Teilnehmern der Rallye wurde geraten, Händeschütteln und Wangenküssen zu vermeiden und sicherzustellen, dass das Gesichtshaar sauber bleibt. Er riet von der Verwendung von Gesichtsmasken ab, die «keine sehr wirksame Barriere darstellen, da eine falsche Verwendung über mehrere Tage hinweg den gegenteiligen Effekt hervorrufen kann, indem sie zu einer möglichen Infektionsquelle gemacht werden».

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