Valtteri Bottas: Platz 9 bei der Arctic Lapland Rally

Von Otto Zuber
Formel 1
Valtteri Bottas kämpfte sich durch den Schnee

Valtteri Bottas kämpfte sich durch den Schnee

Mercedes-Star Valtteri Bottas hat sich zum zweiten Mal an die Arctic Lapland Rally gewagt. Der Finne, der mit Routinier Timo Rautiainen unterwegs war, gehörte als Neunter zu den schnellsten Zehn.

Das Rallyefahren bereitet Valtteri Bottas so viel Spass, dass er sich er sich die Gelegenheit, seinen zweiten Auftritt bei der Arctic Lapland Rally hinzulegen, nicht entgehen lassen konnte. Schliesslich hatte der 30-Jährige genau bei dieser Veranstaltung vor einem Jahr sein Rallye-Debüt bestritten und im Ford Fiesta WRC mit Rallye-Ass Timo Rautiainen den fünften Platz errungen.

Auch in diesem Jahr trat der Silberpfeil-Pilot mit seinem erfahrenen Landsmann an, der zwischen 1995 und 2007 mit Marcus Grönholm 30 Rallyes und zwei WM-Titel erobert hat. Doch das Duo sass diesmal in einem Citroën DS3 WRC und erlebte einen schwierigen Auftakt. Nach dem ersten Tg belegten die Beiden noch den 22. Platz. Doch bis zum Ende konnten sie sich dann doch noch auf den neunten Gesamtrang vorkämpfen.

Bottas erklärte hinterher in den sozialen Medien: «Wieder einen Einsatz bei der Arctic Lapland Rally beendet. Nach einem schwierigen ersten Tag und dem 22. Zwischenrang konnten wir uns am letzten Tag wieder in die Top-10 vorkämpfen. Die Bedingungen waren am gestrigen Tag neu für mich, die Sicht war wirklich schlecht und es lag viel frischer Schnee auf der Bahn.»

«Ich habe viel gelernt, soviel steht fest», offenbart der siebenfache GP-Sieger, der die vergangene Formel-1-Saison auf dem zweiten Gesamtrang beenden konnte. «Und natürlich hatten wir auch viel Spass, was ohnehin das Wichtigste ist», fügte Bottas an.

Der Mercedes-Pilot konnte bereits schon einen Rallye-Sieg einfahren. Im Dezember nahm er an der «Rallycircuit Côte d’Azur» auf dem Circuit Paul Ricard in Le Castellet teil und holte mit fünf Etappensiegen und rund 50 Sekunden Vorsprung den Gesamtsieg. Auch da war er im Citroën DS3 WRC unterwegs.

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