Formel-1-Tests: Gewinner, Verlierer, Überraschungen

Von Mathias Brunner
Editorial

​Was sind die Zeiten von der ersten Testwoche auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya wert? Wer kann ruhig schlafen und wer macht sich jetzt schon Sorgen? Erste Tendenzen zeichnen sich ab.

Das philosophische «Ich weiss, dass ich nichts weiss» ist in seiner Demut ein kluger Ansatz, und für die Formel 1 gilt er ganz besonders. Vor allem wenn es um Testfahrten geht. Natürlich schubsen uns die ersten drei Wintertesttage auf dem Circuit de Catalunya-Barcelona zu ersten Trends, «aber die Hosen», so pflegt Ferrari-Star Sebastian Vettel zu sagen, «kommen erst im Albert-Park von Melbourne runter.»

Tatsache ist: Die Testbedingungen von Barcelona und die Quali-Verhältnisse von Australien bieten kaum Schnittmengen. Allein die unterschiedlichen Luft- und Asphalttemperaturen werden die Reihenfolge durcheinanderwirbeln.

Uns fallen auf Anhieb fünf Gründe ein, wieso die Rundenzeiten in Spanien mit grösster Vorsicht zu geniessen sind. Erstens die Spritmenge: Kein Team deckt seine Karten auf, indem ein Auto mit fast leerem Tank auf die Bahn gelassen wird.

Zweitens die Motoren, wie Ferrari-Star Sebastian Vettel betont: «Wir haben hier sehr viele Einstellmöglichkeiten. In dieser Phase der Vorbereitung fährt keiner Leistung hoch, da geht es vorrangig um Standfestigkeit und Grundlagenarbeit punkto Aerodynamik und Mechanik. Aber wir hatten ja ausgiebig Stunden auf den Prüfständen. Leistung kommt später noch, die willst ja der Konkurrenz auch nicht zu früh zeigen, was du hier alles im Köcher hast.»

Drittens die Reifen. Formel-1-Alleinausrüster Pirelli stellt in Katalonien fünf verschiedene Mischungen zur Wahl (von C1, hart, bis C5, extraweich). Der Unterschied von einer Mischung zur anderen beträgt in der Regel vier bis fünf Zehntelsekunden.

Viertens das Timing. Selten sind die Fahrer alle zur gleichen Zeit auf der Bahn. In der frischen Luft vom Morgen atmen die Motoren freier als am Nachmittag, wenn fast 20 Grad erreicht werden.

Fünftens die Aerodynamik. Die meisten Rennställe arbeiten mit einer Basisversion ihres Renners. Schon in der kommenden Woche werden einige Autos erheblich anders aussehen, die jüngsten Evo-Teile kommen sogar erst am Australien-GP-Wochenende ans Auto.

Wir können daher nur warnen: Vorsicht vor falschen Schlüssen! Zwei Beispiele: 2018 verzichtete Mercedes hartnäckig auf den Einsatz der weichsten Pirelli-Mischungen. Lewis Hamilton war im Abschlusstraining von Melbourne dennoch schnellster Mann. 2019 erlebten wir in Katalonien ein ganz starkes Ferrari, aber erneut waren in Australien die Silberpfeile am schärfsten.

Ich wollte aus all diesen Gründen einmal wissen: Wie sehen die Top-Ten vom letzten grossen Wintertest und dann die Top-Ten im Abschlusstraining von Melbourne aus? Verblüffende Antwort: Kein einziger Fahrer, der in den letzten fünf Jahren schnellster Mann der jeweils letzten Testtage war, konnte sich später über die Pole-Position in Australien freuen. Mehr noch – kein einziger jener Piloten, die im letzten Wintertest Bestzeit erzielten, konnte in Melbourne im gleichen Jahr gewinnen oder in der jeweiligen Saison Weltmeister werden!

Aber erste Tendenzen sind dennoch zu wittern.

Mercedes-Benz hat alle verblüfft mit dem genialen Lenkungs-Trick. Valtteri Bottas macht der Konkurrenz wenig Hoffnung: «Ich bin davon überzeugt, dass sich die anderen Rennställe nun ernsthaft überlegen, ob sich die Investition lohnt, hier nachzuziehen, zumal ein DAS nur in diesem Jahr eingesetzt werden kann. Für uns war die Entwicklung eine grosse Kiste, ich glaube, es wird ziemlich schwierig, das nachzubauen. Ich hoffe, dies verschafft uns einen Wettbewerbsvorteil. Wir sind derzeit in einer recht komfortablen Position.»

Also wagen wir uns mal auf die Äste hinaus und halten – basierend auf Dauerläufen und Reifenmischungen – die folgende Momentaufnahme fest:

Mercedes liegt vorne.

Der härteste Verfolger heisst Red Bull Racing-Honda.

Ferrari schwächelt weiter in langsamen Kurven, zudem erzeugt der Motorschaden vom Freitag ein fettes Fragezeichen in Sachen Standfestigkeit.

Die Fans dürfen sich auf einen grandiosen Mehrkampf im Mittelfeld freuen, da hat derzeit Racing Point mit der Mercedes-Kopie die Nase vorn, dahinter folgen – auf Augenhöhe miteinander – McLaren, AlphaTauri und Renault, gefolgt von Alfa Romeo-Sauber.

Auf den ersten Blick hat Williams den Anschluss ans Mittelfeld gefunden, aber wir würden dennoch Haas und Williams auf den letzten beiden Rängen einstufen.

Ein paar vertiefende Eindrücke, mit Kernaussagen von Fahrern, Teamchefs und Technikern.

«Nie war eine neue Formel-1-Modellgeneration auf Anhieb standfester», ist auch GP-Sieger Johnny Herbert aufgefallen. Wir haben nach dem ersten Tag am Handy die Rechnerfunktion bemüht: Die zehn Teams fuhren 1357 Runden oder 20,5 GP-Distanzen oder 6316,835 Kilometer!

Johnny Herbert: «Vor dem Hintergrund des neuen Testreglements, mit nur noch sechs statt acht Tagen, haben die Rennställe ihre Hausaufgaben ganz offensichtlich sehr gut gelöst.»

Weltmeister Mercedes ist prima auf Kurs, die Tifosi hingegen brauchen vielleicht ein weiteres Jahr lang Geduld. Ferrari-Teamchef Mattia Binotto hat in Spanien zugegeben: «Wir liegen zurück und werden nicht viele neue Teile nachlegen. Zunächst geht es darum, das Potenzial des Autos zu ergründen, das wir hier auf der Strecke haben. Das werden wir in der nächsten Woche in Angriff nehmen.»

Mit einem Sieg in Melbourne rechnet der in Lausann geborene Italiener nicht. «Es ist noch etwas früh, um zu sagen, wie die Saison laufen wird, ich schätze, wir werden im Laufe der Saison zum Mercedes-Herausforderer werden, aber wahrscheinlich nicht gleich beim ersten Rennen in Melbourne.»

Sebastian Vettel gibt sich verhalten optimistisch, was soll er auch sonst sagen? «In wenigen Runden spürst du, wie ein neues Auto liegt. Wir haben in langsamen Kurven eher geschwächelt im vergangenen Jahr, das fühlt sich bislang besser an. Ich weiss jetzt schon: In den Kurven haben wir einen Fortschritt erreicht. Was dies für die Top-Speed bedeutet, gerade gemessen an den Gegnern, ist derzeit kaum abzuschätzen. Denn wie gesagt: Wir stehen noch ganz am Anfang. Wir wussten genau, in welchen Bereichen wir zulegen wollten, da sehe ich uns auf Kurs. Es liegt an uns zu bestätigen, dass wir unsere Lehren aus der Saison 2019 gezogen haben.»

Charles Leclerc glaubt: «Wir sind bei der Abstimmung flexibler und davon profitieren wir beide, denn so können wir das Auto besser auf unsere Bedürfnisse abstimmen und auch auf jene Strecken, auf welchen wir im vergangenen Jahr Mühe hatten.»

Der geplatzte Motor von Vettel wurde noch am Freitagnachmittag zurück nach Maranello geschickt, die Analyse läuft.

Red Bull Racing-Honda ist derzeit stärker als Ferrari und damit zweite Kraft. Max Verstappen ist bester Laune: «Ich spüre, dass der Wagen gewissermassen besser mit der Bahn verzahnt ist, ich spüre mehr Verbundenheit mit der Rennstrecke. Und genau das wollten wir erreichen. Wir hatten bereits in der zweiten Saisonhälfte 2019 an diesem Ziel gearbeitet und einige Dinge für 2020 ausprobiert. Als ich beim Filmtag in England erstmals ins neue Auto gestiegen bin, konnte ich spüren – da kommt mehr. Das Fahrgefühl ist gut, aber überrascht hat mich das nicht, weil wir das schon in den Simulator eingespiesen hatten und ich damit üben konnte.»

Verstappen lobt Honda: «Bisher laufen die Motoren standfest, mehr kann man zu diesem Zeitpunkt der Saisonvorbereitung nicht verlangen. Was mir bei Honda viel Eindruck macht: Jedes Mal, wenn sie einen gewissen Schritt nach vorne ankündigen, dann halten sie Wort und dieser Fortschritt kommt exakt wie versprochen. Also erwarte ich, dass die 2020 auch so sein wird. Honda gibt wirklich Vollgas.»

McLaren-Teamchef Andreas Seidl will am vorderen Ende des Mittelfelds bleiben. Der Passauer sagt: «Ich bin sehr zufrieden damit, wie es bislang läuft. Erstens, weil wir sehr viel gefahren sind. Das ist der beste Saisonbeginn für McLaren seit Jahren und stellt all unseren Mitarbeitern ein schönes Zeugnis aus. Wir konnten alle Punkte durchgehen. Wir achten nicht auf Rundenzeiten, wir sind ganz auf uns selber fokussiert. Wir haben am dritten Tag einen anderen Frontflügel gebracht, wir werden in der zweiten Barcelona-Woche jede Menge neuer Teile haben. So wird das auch weitergehen, wir wollen diesen Schwung behalten. Der Wagen macht bisher, was er tun sollte, der Abgleich zu Flussdynamikberechnungen und zum Windkanal stimmt.»

«Wir haben einen klaren Plan für 2020 und die Entwicklung des Autos. Das bindet all unsere Ressourcen, zumal wir gleichzeitig sehr sorgfältig abwägen müssen, wie viel Arbeit wir in den 2021 Wagen investieren wollen, diese Arbeit verläuft ja parallel.»

Wir gehen davon aus: Je nach Streckentyp könnte ein anderes Team im hart umkämpften Mittelfeld die Nase vorn haben – McLaren, Racing Point, AlphaTauri oder Renault. In Spanien hat Racing Point mit der Kopie des 2019er Mercedes einen bärenstarken Eindruck hinterlassen.

Racing Point-Technikdirektor Andy Green hat erklärt, wieso er sich mit seinen Ingenieuren vom bisherigen Konzept komplett abgewendet hat.

«Unser Auto ähnelt dem Mercedes in gewissen Bereichen, aber wir finden in der Boxengasse einige Fahrzeuge, welche sich an anderen orientieren. Wir sind da keine Ausnahme. Wir haben im letzten Sommer, so um das Rennen in Deutschland herum, entschieden – wir müssen etwas radikal Anderes machen. Wir spürten, dass wir mit der Evolution unseres Renners RP19 an gewisse Grenzen stossen. Die Entwicklung flachte ab, wir wurden nicht um so viel schneller, wie wir uns das vorgestellt hatten. Wir stellten uns die Frage: Können wir mit einem komplett anderen Konzept vielleicht einen grösseren Schritt nach vorne machen?»

«Wir haben nur noch ein Jahr mit diesem Reglement. Also sind wir bewusst das grosse Risiko eingegangen, etwas Neues zu machen. Wir haben nichts zu verlieren. Hätten wir das Konzept des RP19 fortgesetzt, wären wir in der WM-Wertung stehengeblieben.»

«Gleichzeitig wurde es immer schwieriger, eine Route wie Red Bull Racing einzuschlagen, also mit einem an der Hinterachse recht hoch stehenden Auto, gleichzeitig aber Motor, Getriebe und Aufhängung von Mercedes zu übernehmen, deren Auto eine andere Philosophie verfolgt. Wir fragten uns: Wieso nicht den Weg von Mercedes gehen? Wenn du ein 2019er Mercedes-Getriebe und einen Mercedes-Motor verwendest, dazu einige Aufhängungsteile, dann macht es einfach Sinn, hier noch weiter zu gehen.»

«Wir haben quasi bei null angefangen, was die Erfahrung mit diesem Konzept angeht, auch wenn es auf einem bewährten Design basiert. Wir haben null Teile vom 2019er Wagen übernommen. Ich halte das alles für ein erhebliches Risiko, aber wir hatten noch einen anderen Gedanken im Kopf. Wir wissen, dass 2021 ein neues Reglement kommt. Wir werden für dieses Auto hier in Australien noch ein moderates Update haben, dann aber wird es kaum Weiterentwicklung geben. Dadurch werden Ressourcen frei, welche wir in die Entwicklung des 2021er Renners stecken werden.»

«Die Aufregung um unsere Entscheidung kann ich kaum verstehen. Rennställe haben immer schon Konzepte oder Teile von Anderen übernommen – Flügel, Doppel-Diffusor, angeblasener Diffusor, Kopieren gehört zum Geschäft. Wir machen nichts anders, wir machen nichts Neues. Ich frage mich eher, wieso nicht mehr Teams diesen Weg gehen. Früher hatten wir nicht die Mittel, um ein solches Projekt anzugehen, nun haben wir es. Also sind wir dieses Risiko eingegangen. Als weniger grosser Rennstall musst du dir etwas einfallen lassen, um mit den Gegnern schrittzuhalten, geschweige denn mit den Top-Teams.»

Der neue Renault macht einen besseren Eindruck als das 2019er Auto. GP-Sieger Daniel Ricciardo: «Es gibt einige Veränderungen, die auf den ersten Blick offensichtlich sind, etwa an der Fahrzeugnase. Es ist noch ein wenig früh, um echte Vergleiche anzustellen, aber das sieht recht vielversprechend aus.»

AlphaTauri-Teamchef Franz Tost hat WM-Schlussrang 5 zum Saisonziel erklärt. Die Rundenzeiten von Daniil Kvyat und Pierre Gasly drängen den Eindruck auf: Das wird kein Spaziergang, aber machbar ist es.

Franz Tost: «Was den Speed angeht, so sind wir bei der Musik, aber beim Kampf im Mittelfeld wird es um wenige Hundertstel gehen. Wir werden sehr hart arbeiten müssen, um uns da zu behaupten. Die Gegner liegen dicht beisammen. Bislang gab es keine Probleme, und unseren Piloten sind einige sehr flotte Runden gelungen.»

Kimi Räikkönen setzte mit Alfa Romeo-Sauber am zweiten Testtag ein Highlight, die Bestzeit war vorwiegend auf die weichsten Pirelli-Reifen zurückzuführen. Die Eindrücke aus den Dauerläufen: «Iceman» weht im Mittelfeld seitens Racing Point, McLaren, AlphaTauri und Renault ein eisiger Wind entgegen.

Alfa Romeo-Sauber-Technikchef Jan Monchaux zieht Zwischenbilanz: «Wir schliessen diese Woche im Wissen ab, dass wir gut geplant haben und gut durchs Programm gekommen sind. Wir hatten drei Tage lang keine Probleme, wir haben alle Punkte abgehakt, die wir uns vorgenommen hatten. Wir haben am drittmeisten Runden aller Teams gedreht. Im Zentrum stand die Standfestigkeit, an flotte Rundenzeiten denken wir dann kommende Woche.»

Haas erlebte einen schwierigen letzten Testtag, wie Teamchef Günther Steiner bestätigte: «Am Morgen hatten wir ein Wasserleck, als Romain am Fahren war. Dann ging unter Kevin Magnussen ein Distanzstück der Aufhängung rechts hinten kaputt, es beschädigte die Felge, die wiederum ritzte den Reifen an, daher flog Kevin ab.» Haas musste drei Stunden vor dem eigentlichen Testschluss zusammenpacken.

Der Südtiroler sagt zur ersten Testwoche: «Das Pech zuletzt war zu verschmerzen, weil wir an den ersten beiden Tagen viel zum Fahren gekommen sind. Wir hatten eine gute Woche, nun nehmen wir uns die ganzen gesammelten Daten vor und überlegen, wie wir Tempo aufnehmen können.»

Williams war 2018 und 2019 die reinste Blamage: WM-Letzter. Mit dem 2020er Wagen war das Traditions-Team rechtzeitig auf der Bahn, die Rundenzeiten von Mercedes-Zögling George Russell sind ermutigend. Der Wagen ist endlich wieder ein Formel-1-Renner und liegt erheblich stabiler auf der Bahn.

Teamchefin Claire Williams: «Wir stehen ganz am Anfang der Saison, aber wir haben einen Schritt nach vorne getan. Mit diesem Auto sollten wir endlich wieder echten Motorsport zeigen können. Vor einem Jahr fuhren wir gewissermassen nur gegen uns selber – Kubica gegen Russell. In diesem Jahr sollten wir es ins zweite Quali-Segment schaffen. Wir wollen uns so gut verkaufen, dass wir eine Rennstrecke mit Stolz verlassen können. George und Nicholas sollen im Mittelfeld mitmischen.»

Wie realistisch das ist, werden wir ab dem 26. Februar erahnen. Dann beginnt auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die zweite Testwoche.

Wintertest 1 in Barcelona (19.–21. Februar 2020)

1. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W11, 1:15,732 FR C5
2. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W11, 1:16,516 FR C5
3. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo-Sauber C39-Ferrari, 1:17,091 DO C5
4. Esteban Ocon (F), Renault RS20, 1:17,102 FR C4
5. Lance Stroll (CDN), Racing Point RP20-Mercedes, 1:17,338 FR C4
6. Sergio Pérez (MEX), Racing Point RP20-Mercedes, 1:17,347 DO C3
7. Daniil Kvyat (RU), AlphaTauri AT01-Honda, 1:17,427 FR C4
8. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo-Sauber C39-Ferrari, 1:17,469 FR C5
9. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16-Honda, 1:17,516 MI C3
10. Daniel Ricciardo (AUS), Renault RS20, 1:17,574 FR C4
11. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT01-Honda, 1:17,783 FR C4
12. Carlos Sainz (E), McLaren MCL35-Renault, 1:17,842 MI C3
13. Alexander Albon (T), Red Bull Racing RB16-Honda, 1:17,912 DO C2
14. Sebastian Vettel (D), Ferrari SF1000, 1:18,154 DO C4
15. George Russell (GB), Williams FW43-Mercedes, 1:18,168 DO C3
16. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF1000, 1:18,289 MI C3
17. Romain Grosjean (F), Haas VF-20-Ferrari, 1:18,380 FR C3
18. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43-Mercedes, 1:18,382 MI C3
19. Robert Kubica (PL), Alfa Romeo-Sauber C39-Ferrari, 1:18,386 MI C3
20. Lando Norris (GB), McLaren MCL35-Renault, 1:18,454 FR C3
21. Kevin Magnussen (DK), Haas VF-20-Ferrari, 1:18,466 MI C3

MI = Mittwoch 19.2., DO = Donnerstag 20.2., FR = Freitag 21.2.
Pirelli-Reifen von C1 (hart) bis C5 (extraweich)

Barcelona, Tag 3

1. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W11, 1:15,732 (65 Runden) C5
2. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W11, 1:16,516 (73) C5
3. Esteban Ocon (F), Renault RS20, 1:17,102 (76) C4
4. Lance Stroll (CDN), Racing Point RP20-Mercedes, 1:17,338 (116) C4
5. Daniil Kvyat (RU), AlphaTauri AT01-Honda, 1:17,427 (62) C4
6. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo-Sauber C39-Ferrari, 1:17,469 (152) C4
7. Daniel Ricciardo (AUS), Renault RS20, 1:17,574 (93) C4
8. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16-Honda, 1:17,636 (86) C2
9. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT01-Honda, 1:17,783 (59) C4
10. Alex Albon (T), Red Bull Racing RB16-Honda, 1:18,154 (83) C2
11. Carlos Sainz (E), McLaren MCL35-Renault, 1:18,274 (76) C2
12. Romain Grosjean (F), Haas VF-20-Ferrari, 1:18,380 (48) C3
13. Sebastian Vettel (D), Ferrari SF1000, 1:18,384 (100) C3
14. Lando Norris (GB), McLaren MCL35-Renault, 1:18,454 (49) C3
15. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43-Mercedes, 1:19,004 (72) C3
16. Kevin Magnussen (DK), Haas VF-20-Ferrari, 1:19,709 (4) C2

Barcelona-Test, Tag 2

1. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo-Sauber C39-Ferrari, 1:17,091 (134 Runden) C5
2. Sergio Pérez (MEX), Racing Point RP20-Mercedes, 1:17,347 (145) C3
3. Daniel Ricciardo (AUS), Renault RS20, 1:17,749 (41) C3
4. Alex Albon (T), Red Bull Racing RB16-Honda, 1:17,912 (134) C2
5. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT01-Honda, 1:18,121 (147) C2
6. Sebastian Vettel (D), Ferrari SF1000, 1:18,154 (73) C4
7. George Russell (GB), Williams FW43-Mercedes, 1:18,266 (116) C3
8. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF1000, 1:18,335 (49) C3
9. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W11, 1:18,387 (106) C1
10. Lando Norris (GB), McLaren MCL35-Renault, 1:18,474 (137) C3
11. Romain Grosjean (F), Haas VF-20-Ferrari, 1:18,496 (158) C3
12. Esteban Ocon (F), Renault RS20, 1:18,557 (52) C2
13. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W11, 1:19,307 (77) C2

Barcelona-Test, Tag 1

1. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W11, 1:16,976 (94 Runden) C2
2. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W11, 1:17,313 (79) C3
3. Sergio Pérez (MEX), Racing Point RP20-Mercedes, 1:17,375 (58) C3
4. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16-Honda, 1:17,516 (168) C3
5. Daniil Kvyat (RU), AlphaTauri AT01-Honda, 1:17,698 (116) C3
6. Carlos Sainz (E), McLaren MCL35-Renault, 1:17,842 (161) C3
7. Daniel Ricciardo (AUS), Renault RS20, 1:17,873 (55) C2
8. Esteban Ocon (F), Renault RS20, 1:18,004 (62) C3
9. George Russell (GB), Williams FW43-Mercedes, 1:18,168 (73) C3
10. Lance Stroll (CDN), Racing Point RP20-Mercedes, 1:18,282 (52) C2
11. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF1000, 1:18,289 (132) C3
12. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43-Mercedes, 1:18,382 (63) C3
13. Robert Kubica (PL), Alfa Romeo-Sauber C39-Ferrari, 1:18,386 (59) C3
14. Kevin Magnussen (DK), Haas VF-20-Ferrari, 1:18,466 (106) C3
15. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo-Sauber C39-Ferrari, 1:20,096 (79) C3

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