Die Formel-1-Stars erlebten am dritten und letzten Bahrain-Testtag eine ruhige erste Session. Sergio Pérez drehte mit 1:30,187 min die schnellste Runde, auch Charles Leclerc war schnell unterwegs.
Lando Norris ist Formel-1-Weltmeister 2025, mit Rang 3 in Abu Dhabi hat er sich erstmals den Titel gesichert, als elfter Fahrer aus Grossbritannien. Aber wer ist dieser Lando Norris eigentlich?
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In der ersten Hälfte des letzten Testtages sorgte Ferrari-Star Charles Leclerc für eine frühe Überraschung. Der Monegasse liess sich bereits vor Ablauf der ersten halben Stunde eine Rundenzeit von 1:30,486 min notieren, die er auf der C3-Mischung aufstellte. Der 23-Jährige drehte mehr als 70 Runden, unterbot diese frühe persönliche Bestmarke aber nicht mehr.
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Dies gelang hingegen Sergio Pérez, der im Red Bull Racing-Renner auf der C4-Reifenmischung die Runde in 1:30,187 min schaffte. Der 31-Jährige aus Guadalajara war am Morgen der Letzte im Feld, der eine gezeitete Runde drehte, und obwohl er erst auf den harten C2-Reifen ausrückte, gehörte er zu den schnellsten im Feld. Der RB16B-Honda machte einen guten Eindruck auf der Piste. Auch das AlphaTauri-Auto aus dem Schwestern-Team war stark unterwegs. Pierre Gasly drehte die viertschnellste Runde auf den C4-Reifen und reihte sich damit hinter Lando Norris ein, der auf der C3-Mischung 0,474 sec über der Bestzeit von Pérez blieb. McLaren teste einen neuen Heckflügel mit einem geschwungenen Hauptblatt.
Leclerc absolvierte im zweiten Teil der ersten Session zeitgleich mit Alfa Romeo-Routinier Kimi Räikkönen eine Rennsimulation. Dabei zeigte sich, dass der Reifenabbau beim Weltmeister von 2007 geringer ausfiel als beim Ferrari-Star, und zwar sowohl auf den mittelharten als auch auf den harten Reifen.
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Eher kürzere Ausfahrten unternahm hingegen Mercedes-Pilot Valtteri Bottas, der weiterhin an der Fahrzeugbalance des W12 arbeitete. Das Auto machte auf der Rennstrecke eine bessere Figur als noch am Vortag, dennoch hatte das Weltmeister-Team, das in den Vortagen wertvolle Testzeit eingebüsst hatte, alle Hände voll zu tun, denn der Finne drehte mehr Runden als jeder andere GP-Pilot, der am Morgen auf der Strecke war.
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Auch Mick Schumacher sammelte eifrig Erfahrungskilometer: Der Formel-2-Champion drehte 76 Runden und reihte sich auf dem sechsten Platz der Morgen-Zeitenliste ein, direkt hinter Esteban Ocon, der mit einem angepassten Unterboden unterwegs war. Wie schon am Vortag wurde die Session 5 Minuten vor dem Ende mit einer roten Flagge abgebrochen, um alle Fahrer an die Box zu holen. Danach durften sie für Startübungen nochmals kurz auf die Bahn.
Bahrain-Wintertest, Tag 3 nach 4 Stunden 1. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda,1:30,187 min (49 Runden) C4 2. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, 1:30,486 (80) C3 3. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:30,661 (56) C3 4. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda, 1:30,828 (76) C4 5. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, 1:31,310 (61) Prototyp C3 6. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, 1:32,053 (78) C3 7. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, 1:32,406 (86) C3 8. George Russell (GB), Williams FW43B-Mercedes, 1:32,731 (77) C2 9. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:35,274 (91) C2 10. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:36,100 (80) C3
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Bahrain-Test, Tag 2 1. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, 1:30,289 (58 Runden) Reifenmischung C5 2. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda, 1:30,413 (87) C5 3. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:30,693 (71) C5 4. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:30,586 (52) C4 5. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:30,760 (125) C5 6. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, 1:30,903 (73) C5 7. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43B-Mercedes, 1:32,672 (132) C4 8. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:31,682 (117) C2 9. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:32,215 (52) C3 10. Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault, 1:32,339 (128) C2 11. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda, 1:32,684 (57) C4 12. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, 1:32,883 (88) C3 13. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21, 1:33,072 (56) C3 14. Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, 1:33,101 (76) C4 15. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, 1:33,399 (58) C2 16. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:38,849 (10) Prototyp Bahrain-Test, Tag 1 1. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:30,674 (139 Runden) Reifenmischung C3 2. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:30,889 (46) C3 3. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, 1:31,146 (129) C4 4. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:31,782 (46) Prototyp 5. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21, 1:31,919 (57) C3 6. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:31,945 (68) C3 7. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:32,203 (45) C2 8. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda, 1:32,231 (74) C3 9. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda, 1:32,727 (37) C2 10. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, 1:32,912 (42) C2 11. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, 1:33,242 (59) C3 12. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:33,320 (63) C3 13. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:33,742 (51) Prototyp 14. Roy Nissany (IL), Williams FW43B-Mercedes, 1:34,789 (83) C2 15. Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, 1:34,798 (70) C3 16. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, 1:36,127 (15) C2 17. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, 1:36,850 (6) C2
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