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Ecclestone: Wollte, dass Vettel wieder glücklich ist

Bernie Ecclestone hofft, dass Sebastian Vettel bald ein siegfähiges Auto hat. Mick Schumacher rät der frühere Formel-1-Chefpromoter zu einem Teamwechsel.

Formel 1

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Nach zuletzt drei Fahrten in die Punkte inklusive eines Podestplatzes in Baku ging Sebastian Vettel in Spielberg nun zwei Mal in Serie leer aus. Sein alter Freund Bernie Ecclestone ist sich sicher: Vettel hat weiterhin das Zeug, Rennen zu gewinnen.

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"Natürlich", sagte der frühere Formel-1-Zampano der Bild: "Das Team muss nur alles zusammenbekommen. Ich hoffe sehr, dass ihm Aston Martin sobald wie möglich ein Auto zur Verfügung stellt, das gewinnen kann."

Ecclestone betonte noch einmal, dass er an dem Wechsel Vettels zu Aston Martin nicht ganz unschuldig war. "Sebastian kam als viermaliger Weltmeister (zu Ferrari, Anm.d.Red.). Er wurde nicht so behandelt, wie er es verdient gehabt hätte. Er hat Rückhalt und Zuneigung vermisst. Gerade im letzten Jahr wurde er alleine gelassen. Deshalb habe ich mich im Hintergrund bemüht, ihn in der Formel 1 zu halten und ihn in einem guten Team unterzubringen. Ich wollte, dass er wieder glücklich ist", so Ecclestone.

Er hatte im vergangenen Jahr bei Sport1 verraten, was er im Hintergrund gemacht hat, um Vettel wieder glücklich zu sehen.

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"Ich habe richtig Druck bei Teambesitzer Lawrence Stroll gemacht, Sebastian zu nehmen. Ich habe ihm gesagt, wie gut Sebastian immer noch ist und dass es am Ende es für alle eine Gewinnsituation sein wird, wenn der Deal zu Stande kommt. Ich denke, meine Argumente haben ihn mit überzeugt", so Ecclstone.

Apropos Wechsel: Um Mick Schumacher gibt es aktuell Gerüchte, dass er möglicherweise in der kommenden Saison für Alfa Romeo fahren könnte. "Ich hätte mir von Anfang an gewünscht, dass er vielleicht zu Alfa Romeo geht. Dort hätte er mit Kimi Räikkönen einen schnellen, erfahrenen Teamkollegen gehabt, der gleichzeitig zu seinem Vater ein sehr gutes Verhältnis hatte", sagte Ecclestone.

Der nächste Schritt, den Mick gehen sollte? "Ich könnte mir für Mick Alpha Tauri als nächstes Team gut vorstellen. Die machen einen guten Job und haben mit Franz Tost einen erfahrenen Mann, der sehr gut mit jungen Talenten umgehen kann", so Ecclestone. Diese Variante ist durch die Tatsache, dass Schumacher ein Ferrari-Junior ist und AlphaTauri die REd-Bull-Zöglinge an die Formel 1 heranführt, unwahrscheinlich.

Aber: "Mick weiß in seinem jetzigen Team nicht, wo er wirklich als Fahrer steht. Dazu braucht er einfach auch ein besseres, konkurrenzfähigeres Auto", so Ecclestone.

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Und nicht nur ein besseres Auto: Bei Mazepin sage es nicht allzu viel, wenn Mick ihn schlage, so Ecclestone: "Mick braucht einen schnelleren Teamkollegen, damit er weiß, wo er steht."

Wichtig für diese Saison: Mick soll sich von den Provokationen Mazepins nicht ablenken lassen, so Ecclestone: "Diese unberechenbaren Fahrer hat es immer gegeben. Mick darf sich davon nicht provozieren lassen."

Österreich-GP, Spielberg

01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:23:55,147h

02. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, +17,973 sec

03. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, +20,019

04. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, 46,452

05. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21, 57,144

06. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda, 57,915

07. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:00,395 min

08. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, 1:01,195

09. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda, 1:01,844

10. Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault, +1 Runde

11. George Russell (GB), Williams FW43B-Mercedes, +1 Runde

12. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda, +1 Runde

13. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, +1 Runde

14. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, +1 Runde

15. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43B-Mercedes, +1 Runde

16. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo C41-Ferrari, +1 Runde

17. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, +1 Runde

18. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, +1 Runde

19. Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, +2 Runden

Out

Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, Kollision

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WM-Stand nach 9 von 23 Rennen

Fahrer

1. Verstappen 182 Punkte

2. Hamilton 150

3. Pérez 104

4. Norris 101

5. Bottas 92

6. Leclerc 62

7. Sainz 60

9. Ricciardo 40

8. Gasly 39

10. Vettel 30

11. Alonso 20

12. Stroll 14

13. Ocon 12

14. Tsunoda 9

15. Räikkönen 1

16. Giovinazzi 1

17. Russell 0

18. Schumacher 0

19. Mazepin 0

20. Latifi 0

Teams

1. Red Bull Racing 286

2. Mercedes 242

3. McLaren 141

4. Ferrari 122

5. AlphaTauri 48

6. Aston Martin 44

7. Alpine 32

8. Alfa Romeo 2

9. Williams 0

10. Haas 0

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Fahrer

Team

Punkte

1

Kimi Antonelli

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

100

2

George Russell

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

80

3

Charles Leclerc

Scuderia Ferrari HP

59

4

Lando Norris

McLaren Formula 1 Team

51

5

Lewis Hamilton

Scuderia Ferrari HP

51

6

Oscar Piastri

McLaren Formula 1 Team

43

7

Max Verstappen

Oracle Red Bull Racing

26

8

Oliver Bearman

MoneyGram Haas F1 Team

17

9

Pierre Gasly

BWT Alpine Formula One Team

16

10

Liam Lawson

Visa Cash App Racing Bulls Formula One Team

10

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