Anlässlich der Wiedereröffnung des kultigen Red Bull Hangar-7 am Salzburger Flughafen fuhr Max Verstappen das Siegermodell RB8 in einer Motorsportshow der Extraklasse.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Das liessen sich zahlreiche Motorsport-Fans nicht entgehen: Zum ersten Mal wurde die Start- und Landebahn des Salzburger Flughafens in eine Live-Action-Bühne verwandelt, um verschiedene Motorsport-Disziplinen und -Stars zu präsentieren – mit Demo-Runs, Donuts und einem Drag Race.
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Neben Formel-1-Weltmeister Max Verstappen im Red Bull Racing RB8 aus dem Jahre 2012 waren zu bestaunen – MotoGP-Legende Dani Pedrosa, Rallye-Dakar-Star Daniel Sanders und NASCAR-Fahrer Connor Zilisch Maschinen wie den WRC M-Sport Puma, den Dakar Ford Raptor T1+ und das KTM MotoGP Bike. Im Mittelpunkt der Wiedereröffnung des Red Bull Hangar-7 standen die Menschen und Maschinen, die die Marke weltweit prägen – Motorsportlegenden, Luftfahrt-Enthusiasten und Talente aus verschiedenen Disziplinen.
Zu sehen gab es hochkarätigen Motorsport, eine Flugshow der Flying Bulls, Live-Musik, kulinarische Highlights und Auftritte internationaler Red Bull-Athleten. Von Anfang an war der Red Bull Hangar-7 ein Ort der Begegnung, eine Bühne und ein Kunstwerk in einem. Die Vision von Dietrich Mateschitz, Kunst, Kulinarik und Luftfahrt zu einer inspirierenden Fusion zu verbinden, ist auch nach der Wiedereröffnung spürbar. Max Verstappen: "Ich war im Laufe meines Lebens ziemlich oft im Hangar-7, daher ist es für mich jedes Mal ein bisschen wie eine Heimkehr. Im Hangar-7 ist immer viel los, es gibt viele coole Aktivitäten, Hubschrauber, Flugzeuge, Autos, Motorsport und Sport und Fliegerei kommen hier zusammen. Es ist immer sehr schön, wenn wir sportartübergreifend etwas zusammen machen können, und ein Drag Race mit all diesen verschiedenen Arten von Autos zu veranstalten, war sehr cool zu beobachten."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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