Charles Leclerc (Ferrari/6.): «Der schlimmste Tag»
In Ungarn stand Charles Leclerc auf Pole, nun muss sich der Monegasse in Zandvoort mit Startplatz 6 begnügen. Leclerc: «Freitag war der schlimmste Tag, zum Glück haben wir uns da freigearbeitet.»
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Unfassbar: Ferrari ist in den Niederlanden nun seit 50 Jahren ohne Pole-Position! Der letzte Ferrari-Pilot mit Pole-Position in den Dünen an der Nordsee – Niki Lauda 1975.
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Die Hoffnungen der Tifosi auf eine Pole wie von Leclerc in Ungarn (vor der Sommerpause) lösten sich schon am Freitag in Luft auf: Ferrari fuhr hinterher. Die Leistung in der Quali war dann eine Art Schadensbegrenzung, mit Charles Leclerc auf Startplatz 6 und Lewis Hamilton auf P7.
Der achtfache GP-Sieger Leclerc sagt nach dem spannenden Abschlusstraining: "Also berauschend war das heute nicht, aber auf alle Fälle besser als der Freitag. Freitag war der schlimmste Tag, zum Glück haben wir uns da ein wenig freigearbeitet."
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"Aber die Schwierigkeiten vom Freitag haben eben auch eine grosse Rolle gespielt bei diesem Quali-Samstag. Wir wurden alle ein wenig auf dem falschen Fuss erwischt. Keiner hatte nach der Sommerpause mit einem so mühseligen Freitag gerechnet." "Das Fahrverhalten des Autos war das ganze Wochenende über sehr inkonstant, und wir mussten am Samstag einen Speed aus dem Wagen schöpfen, der am Freitag nicht da war." "Was mich angeht, so konnte ich keine fehlerfreie Runde fahren, aus dem einfachen Grund, weil der Wagen so schwierig zu fahren ist. Aber auch, weil mein Job am Lenkrad nicht gut genug gewesen ist. Ich hoffe, ich kann im Rennen eine bessere Leistung zeigen." "Überholen ist hier nicht einfach, wir werden strategisch alles richtig machen müssen, wenn wir vorrücken wollen. Das wird ein hartes Stück Arbeit."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Qualifying, Niederlande
01. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:08,662 min 02. Lando Norris (GB), McLaren, 1:08,674 03. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:08,925 04. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:09,208 05. George Russell (GB), Mercedes, 1:09,255 06. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:09,340 07. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:09,390 08. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:09,500 09. Carlos Sainz (E), Williams, 1:09,505 10. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:09,630 11. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:09,493 12. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:09,622 13. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:09,622 14. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:09,637 15. Alex Albon (T), Williams, 1:09,652 16. Franco Colapinto (RA), Williams, 1:10,104 17. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:10,195 18. Esteban Ocon (F), Haas, 1:10,197 19. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:10,262 20. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, ohne Zeit
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