Ein sichtlich gerührter Ferrari-Superstar Lewis Hamilton spricht über die Anteilnahme der Menschen am Tod seines Hundes Roscoe und über die Aussichten für den Strassen-Grand Prix von Singapur.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Lewis Hamilton ist mit schwerem Herzen nach Singapur geflogen: Der Verlust eines geliebten Haustiers ist nie leicht, schon gar nicht, wenn dieses Tier "das wichtigste Wesen in meinem Leben" war, wie der Ferrari-Superstar das bezeichnet.
Werbung
Werbung
Was den siebenfachen Formel-1-Champion sichtlich bewegt hat: "Ich habe sehr viele Nachrichten erhalten. Ich wurde ehrlich gesagt ziemlich überwältigt zu spüren, wie viele Menschen Roscoe weltweit berührt hat, und ich fand es herzerwärmend, diese Nachrichten zu lesen." "Ich konnte nicht jedem antworten, aber Roscoe war das Wichtigste in meinem Leben, daher war es eine sehr schwierige Erfahrung, ihn einschläfern zu lassen. Ich weiss, dass so viele Menschen auf der Welt das schon durchgemacht haben, sie wissen, wie es ist, ein Haustier zu haben, das einem so viel Liebe schenkt, und dass dies eine wunderbare Erfahrung ist." Hamilton ist froh, auf andere Gedanken zu kommen: "Jetzt freue mich jetzt einfach darauf, wieder ins Auto zu steigen und das zu tun, was ich hier so gerne mache." Auf die Frage nach seinen Chancen in Singapur meint Hamilton: "Das ist schwer einzuschätzen, denn ich werde zum ersten Mal mit einem Ferrari in Singapur fahren." "Aber das Auto fühlte sich beim letzten Rennen in Baku wirklich grossartig an, nur konnten wir das nicht über das ganze Wochenende hinweg durchziehen. Wir haben daraus gelernt, warum das so war, und ich denke, dass wir dieses Wochenende einen besseren Ansatz haben werden. Natürlich hatte ich in der letzten Woche nicht so viel Zeit mit dem Team, wie ich gerne gehabt hätte, aber ich weiss, dass sie im Werk sehr hart gearbeitet haben." "In den letzten Tagen habe ich das ein wenig aufgeholt, daher bin ich optimistisch, dass wir bei der Musik sein werden. Nur habe ich natürlich keine Ahnung, wie schnell die Anderen sein werden. Aber wir erwarten auch hier viel Gegenwehr – von McLaren, von Red Bull Racing, von Mercedes. Wir haben noch viel Arbeit vor uns."
2008 mit McLaren: 2. Startplatz, 3. im Rennen 2009 mit McLaren: 1./1. 2010 mit McLaren: 3./out (Kollision) 2011 mit McLaren: 4./5. 2012 mit McLaren: 1./out (Getriebe) 2013 mit Mercedes: 5./5. 2014 mit Mercedes: 1./1. 2015 mit Mercedes: 5./out (Gasbetätigung) 2016 mit Mercedes: 3./3. 2017 mit Mercedes: 5./1. 2018 mit Mercedes: 1./1. 2019 mit Mercedes: 2./4. 2022 mit Mercedes: 3./9. 2023 mit Mercedes: 5./3. 2024 mit Mercedes: 3./6.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.