Offiziell: Tom Lüthi wechselt 2021 ins SAG-Team

Von Mario Furli
Moto2
SAG und Tom Lüthi sind sich einig

SAG und Tom Lüthi sind sich einig

Der Teamwechsel von Tom Lüthi ist besiegelt: Der 34-jährige Schweizer wird in der Moto2-Saison 2021 auf der Kalex in den Farben des spanischen SAG-Teams antreten.

SPEEDWEEK.com-Leser erfuhren es schon vorab, nun ist es offiziell: Tom Lüthi wird das Intact GP Team verlassen und stattdessen 2021 mit dem spanischen SAG-Team in der Moto2-Klasse an den Start gehen.

Der Teamwechsel bedeutet eine neue Ausgangslage für den routinierten Schweizer, um an der Moto2-Weltspitze mitkämpfen zu können – darauf freuen sich nicht nur Tom Lüthi und Manager Daniel M. Epp, sondern auch Teambesitzer Eduardo Perales und sein Stop and Go Racing Team: «Wir freuen uns sehr, Tom für die nächste Saison in unserem Team begrüßen zu dürfen. Wir denken, dass er wirklich gut in unser Team passt – er ist ein sehr konkurrenzfähiger Fahrer und das Ziel für die nächste Saison ist, mit ihm um den Pokal der Moto2-Weltmeisterschaft zu kämpfen.»

Lüthi, 17-facher GP-Sieger und im Vorjahr Gesamtdritter der Moto2-WM, betonte: «Ich freue mich sehr über die Unterzeichnung des Vertrags mit dem Stop and Go Racing Team – herzlichen Dank an alle Beteiligten, die das möglich machen. Das Team um den Besitzer Eduardo Perales ist klein und sehr familiär, was mir ein gutes Gefühl gibt und eine gute Basis ist für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Die Technik – ich werde auch mit dem SAG Team auf einer Kalex unterwegs sein – bleibt relativ unverändert, was ebenfalls ein sehr positiver Faktor ist. Bei aller Freude, gut aufgestellt ins nächste Jahr starten zu können, möchte ich mich nun aber wieder auf meinen Job konzentrieren. Schließlich liegen noch einige Rennen vor uns, bevor wir Ende November mit dem SAG Team bereits in die ersten Tests starten.»

Manager Daniel Epp ergänzte: «Wir sind sehr froh, dass die Zusammenarbeit mit dem Stop and Go Racing Team zustande gekommen ist. Das Team ist sehr klein gehalten, die Wege sind kurz und wir fühlten uns von den ersten Gesprächen an sehr wohl. Die kurzen Wege werden uns zukünftig helfen, die richtigen Wege und Mittel zu finden, um eine Basis zu schaffen, auf der wir mittelfristig gemeinsam aufbauen und an der Spitze der Moto2 mithalten können. Die Motivation dazu ist auch seitens dem Team stark zu spüren und die Vorbereitungen für 2021 sind hinter den Kulissen schon im Gange, während wir uns aber natürlich primär darauf konzentrieren, die laufende Saison so erfolgreich wie möglich fortzusetzen.»

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