Miguel Oliveira (KTM/17.): Bei der Zeitenjagd versagt
Der portugiesische Red Bull Tech3-KTM-Fahrer Miguel Oliveira erlebte auf dem Circuit Ricardo Tormo einen schwierigen Freitag. «Wir brauchen hinten mehr Grip», stelte er fest.
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Miguel Oliveira fand sich am Freitag nach den beiden Sessions mit seiner Red Bull Tech3-KTM in der kombinierten Zeitentabelle nur auf dem 17. Rang wieder. Auf seinen Markenkollegen Pol Espargaró (4.) büßte zwar Oliveira nur eine halbe Sekunde ein, er klassierte sich aber 13 Positionen hinter dem Spanier.
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"Die Pace ist recht gut, aber alles ist extrem eng beisammen", bemerkte der 25-jährige Oliveira, der für Red Bull-KTM in Valencia schon drei GP-Siege (2015 in de Moto3, 2017 und 2018 in der Moto3) gefeiert hat. "Der Speed in der Renn-Konfiguration eigentlich ganz okay. Wir haben aber Probleme, mit dem weichen Reifen mehr Grip am Heck zu produzieren. Hier haben wir am Freitag versagt. Bei der Attacke auf schnelle Zeiten hat es nicht funktioniert. Da müssen wir Samstagfrüh noch einige Arbeit erledigen." Oliveira: "Auf der Flanke hat man sehr stark durchdrehende Reifen. Es ist noch unklar, wie es funktionieren soll. Mit dem Medium-Reifen funktioniert das sanfte Umlegen, wir erwischen in jeder Runde den Einlenkpunkt. Aber mit dem weichen Reifen funktioniert das nicht."
Oliveira verrät auch: "Was das Holeshot-Device betrifft, haben wir noch kein grünes Licht, um es zu verwenden. Wir haben auch etwas mit den Hebeln verändert. Wir müssen noch die Höhe des Motorrads hinten adaptieren. Es ist das erste Mal, das wir dieses System verwenden. Wir müssen im Qualifying einen sehr guten Job machen, denn der Start ist auf dieser Piste unheimlich wichtig."
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MotoGP, Valencia-GP, kombinierte Zeitenliste nach FP2 (13.11.)
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