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Fabio Quartararo (1.): Meine Anmerkungen kommen an

Fabio Quartararo fühlt sich beim Yamaha-Werksteam gut aufgehoben. Eine Stütze ist der neue Testfahrer Cal Crutchlow. Außerdem glaubt Quartararo, dass er mit seiner Testbestzeit auf einem guten Weg ist.

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Fabio Quartararo beendete den zweitägigen IRTA-Test in Katar als schnellster MotoGP-Fahrer des Feldes. Obwohl er die Zeit nie wirklich im Blick hatte, sondern unter anderem eine neue Schwinge an seiner M1 testete, war er mit der Pace zufrieden. Schließlich blieb er als einziger Pilot unter der 1:54-min-Marke.

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Bedeutend ist dieser Mini-Erfolg für den Franzosen aber nicht. Er sagt: "Die Zeiten sind noch kein Indikator und lassen auch keine Rückschlüsse auf die Kräfteverhältnisse im Feld zu. Wichtig ist aber, dass ich ein gutes Gefühl hatte. Es war viel besser als noch am Samstag. Wenn ich jetzt mit dem Team die Daten checke, dann werden wir den nächsten Schritt machen können."

Interessant ist, dass Yamaha eine Rolle rückwärts beim Chassis gemacht zu haben scheint, denn der Rahmen erinnert wieder mehr an das 2019er Modell. "Es ist nicht dasselbe, aber damals hatte ich ein unglaubliches Gefühl. Ich glaube, dass wir jetzt einen guten Kompromis gefunden haben. Die drei Tage haben mich vorangebracht. Das Ziel ist es, sich an das Gefühl mit dem Chassis von damals noch weiter anzunähern", erklärt Quartararo, der 2019 sein Debütjahr in der Königsklasse absolvierte.

Nach seinem Aufstieg vom Satellitenteam Petronas SRT zum Werksteam gibt es viele Veränderungen. Quartararo glaubt aber, dass er bereits angekommen ist. Er meint: "Ich trage jetzt mehr Verantwortung. Am Anfang hatte ich davor ein bisschen Angst, aber ich kann jetzt schon sage, dass ich diesen neuen Job liebe. Ich habe das Gefühl, dass ich mit guten und klaren Anmerkungen dem Team helfen kann, weil sie ankommen."

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Er selbst kann aber auch auf eine namhafte Unterstützung bauen. Der erfahrene Testfahrer Cal Crutchlow steht dem 21-Jährigen mit Rat und Tat zur Seite. Das ist für Quartararo von großer Bedeutung, denn mit Teamkollege Maverick Vinales oder den Markenkollegen Franco Morbidelli und Valentino Rossi hatte er noch keinen Austausch. "Mir sind die Gespräche mit Cal wichtig. Er saß schon auf einer Ducati und einer Honda und gibt mir wichtige Hinweise. Ich nehme jeden Tipp, den ich bekommen kann. Wir haben jetzt schon eine gute Verbindung zueinander und ich hoffe, dass diese noch besser wird, wenn wir mehr Zeit miteinander verbringen."

Was Crutchlow ihm bisher geraten hat, möchte Quartararo aber für sich behalten. Mit Blick auf die Zeitenliste hat er für sich aber die richtigen Schlüsse daraus gezogen.

MotoGP-Test Katar, 7. März

1. Fabio Quartararo, Yamaha, 1:53,940 min

2. Jack Miller, Ducati, + 0,077 sec

3. Aleix Espargaró, Aprilia, + 0,212

4. Franco Morbidelli, Yamaha, + 0,213

5. Stefan Bradl, Honda, + 0,270

6. Johann Zarco, Ducati, + 0,416

7. Maverick Vinales, Yamaha + 0,455

8. Joan Mir, Suzuki, + 0,575

9. Francesco Bagnaia, Ducati, + 0,711

10. Alex Rins, Suzuki, + 0,718

11. Miguel Oliveira, KTM, + 0,726

12. Pol Espargaró, Honda, + 0,733

13. Takaaki Nakagami, Honda, + 0,750

14. Alex Márquez, Honda, + 1,012

15. Test 1, Yamaha, + 1,366

16. Enea Bastianini, + 1,546

17. Lorenzo Savadori, Aprilia, + 1,630

18. Luca Marini, Ducati, + 1,665

19. Jorge Martin, Ducati, + 1,692

20. Valentino Rossi, Yamaha, + 1,768

21. Danilo Petrucci, KTM, + 1,855

22. Test 2, Yamaha, + 1,927

23. Iker Lecuona, KTM, + 1,933

24. Brad Binder, KTM, + 2,004

25. Dani Pedrosa, KTM, + 2,512

26. Sylvain Guintoli, Suzuki, + 2,822

27. Michele Pirro, Ducati, + 3,955

28. Takuya Tsuda, Suzuki, + 4,970

ohne Zeit: Test 3, Yamaha

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MotoGP-Test, Katar, kombinierte Zeitenliste

1. Fabio Quartararo, Yamaha, 1:53,940 min

2. Jack Miller, Ducati, + 0,077 sec

3. Aleix Espargaró, Aprilia, + 0,212

4. Franco Morbidelli, Yamaha, + 0,213

5. Stefan Bradl, Honda, + 0,270

6. Johann Zarco, Ducati, + 0,416

7. Maverick Vinales, Yamaha + 0,455

8. Joan Mir, Suzuki, + 0,575

9. Francesco Bagnaia, Ducati, + 0,711

10. Alex Rins, Suzuki, + 0,718

11. Miguel Oliveira, KTM, + 0,726

12. Pol Espargaró, Honda, + 0,733

13. Takaaki Nakagami, Honda, + 0,750

14. Alex Márquez, Honda, + 1,012

15. Test 1, Yamaha, + 1,366

16. Enea Bastianini, Ducati, + 1,546

17. Brad Binder, KTM, + 1,595

18. Lorenzo Savadori, Aprilia, + 1,630

19. Valentino Rossi, Yamaha, + 1,644

20. Luca Marini, Ducati, + 1,665

21. Jorge Martin, Ducati, + 1,692

22. Danilo Petrucci, KTM, + 1,855

23. Test 2, Yamaha, + 1,867

24. Iker Lecuona, KTM, + 1,933

25. Dani Pedrosa, KTM, + 2,512

26. Sylvain Guintoli, Suzuki, + 2,822

27. Michele Pirro, + 3,955

28. Test 3, Yamaha, + 4,756

29. Takuya Tsuda, + 4,970

MotoGP-Test Katar, 6. März:

1. Aleix Espargaró, Aprilia, 1:54,687 min

2. Stefan Bradl, Honda, 1:54,943 min, + 0,256 sec

3. Joan Mir, Suzuki, 1:54,980, + 0,293

4. Jack Miller, Ducati, 1:55,022, + 0,335

5. Miguel Oliveira, KTM, 1:55,084, + 0,397

6. Johann Zarco, Ducati, 1:55,110, + 0,423

7. Franco Morbidelli, Yamaha, 1:55,174, + 0,487

8. Alex Rins, Suzuki, 1:55,198, + 0,511

9. Maverick Viñales, Yamaha, 1:55,259, + 0,572

10. Alex Márquez, Honda, 1:55,278, + 0,591

11. Takaaki Nakagami, Honda, 1:55,467, + 0,780

12. Brad Binder, KTM, 1:55,535, + 0,848

13. Francesco Bagnaia, Ducati, 1:55,572, + 0,885

14. Valentino Rossi, Yamaha, 1:55,584, + 0,897

15. Fabio Quartararo, Yamaha, 1:55,707, + 1,020

16. Cal Crutchlow, Yamaha, 1:55,807, + 1,120

17. Pol Espargaró, Honda, 1:55,878, + 1,191

18. Jorge Martin, Ducati, 1:56,147, + 1,460

19. Lorenzo Savadori, Aprilia, 1:56,511, + 1,824

20. Enea Bastianini, Ducati, 1:56,593, + 1,906

21. Yamaha Test1, 1:56,641, + 1,954

22. Iker Lecuona, KTM, 1:56,920, + 2,233

23. Danilo Petrucci, KTM, 1:56,989, + 2,302

24. Luca Marini, Ducati, 1:57,335, + 2,648

25. Sylvain Guintoli, Suzuki, 1:57,460, + 2,773

26. Dani Pedrosa, KTM, 1:57,617, + 2,930

27. Yamaha Test3, 1:58,696, + 4,009

28. Michele Pirro, Ducati, 1:58,917, + 4,230

29. Takuya Tsuda, Suzuki, 1:59,693, + 5,006

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MotoGP-Shakedown-Test, Katar, 5. März

1. Stefan Bradl, Honda, 1:55,614 min

2. Cal Crutchlow, Yamaha, + 1,236 sec

3. Test 1, Yamaha, + 1,518

4. Enea Bastianini, Ducati, + 2,437

5. Michele Pirro, Ducati, + 2,442

6. Test 3, Yamaha, + 2,624

7. Lorenzo Savadori, Aprilia, + 2,659

8. Luca Marini, Ducati, + 2,762

9. Sylvain Guintoli, Suzuki, + 3,000

10. Jorge Martin, Ducati, + 3,261

11. Dani Pedrosa, KTM, + 3,441

12. Takuya Tsuda, Suzuki, + 5,776

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