Suzuki-Pilot Alex Rins musste in Mugello seinen vierten Ausfall in Folge hinnehmen. Der Spanier stürzte in der 15. Kurve und gestand hinterher: «Schwer zu sagen, was heute passiert ist.»
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Für Alex Rins war das sechste MotoGP-Kräftemessen in Mugello schon vor dem Fallen der Zielflagge gelaufen. Der Suzuki-Pilot war auf dem vierten Platz unterwegs, als er in der 18. Rennrunde in Kurve 15 einen Crash produzierte, der ihn ratlos zurückliess. Über den vierten Nuller in Serie sagte der Spanier nach dem Sturz, den er glücklicherweise unverletzt überstand: "Ich war gut unterwegs, konnte starke Positionen verteidigen und Überholmanöver durchziehen. Deshalb ist es schwer zu sagen, was heute passiert ist."
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Und Rins klagte: "Im Verlauf des Rennens fühlte ich mich ziemlich gut auf dem Bike, aber nicht ganz so wohl wie noch in den Trainings zuvor. Ich hatte etwas Mühe mit dem Vorderrad, und wir müssen herausfinden, was genau passiert ist. Denn das war nun mein vierter Ausfall in Folge, und das ist nicht normal. Wir müssen die Ursache für diesen Crash finden." "Zum Glück bin ich unversehrt, mir geht es gut, auch wenn ich natürlich sehr enttäuscht bin", tröstete sich der WM-Dritte des Vorjahres, dem der Unfalltod des jungen Moto3-Talents Jason Dupasquier auch nahe ging. "Dieses Wochenende war für alle hart und meine Gedanken sind bei Jasons Familie und seinen Freunden."
"Als ich mit allen anderen Fahrern die Schweigeminute auf der Startaufstellung abhielt, konnte ich es nicht glauben, dass Jason uns verlassen hat. Es ist unglaublich hart, wenn so etwas passiert. Denn das führt uns vor Augen, wie gefährlich der Sport sein kann, den wir ausüben. Natürlich versuchst du das fürs Rennen zu verdrängen und den Grand Prix für ihn zu bestreiten. Aber es ist natürlich sehr schwierig, wenn ein Kollege stirbt", fügte Rins an.
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