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Valentino Rossi zu Morbidelli, Marini und Quartararo

Yamaha-Star Valentino Rossi mahnt vor den Streckeneigenschaften im MotorLand Aragón und gibt unter anderem Auskunft zu seinen VR46-Schützlingen Franco Morbidelli und Luca Marini.

MotoGP

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"Aragón ist eine spezielle Strecke mit einem interessanten Layout. In der Vergangenheit war es nicht meine beste Strecke, ich war hier nicht sehr stark", räumte Valentino Rossi am Donnerstag im MotorLand ein. "Wir müssen aber versuchen, ein gutes Gefühl zu finden und schnell zu sein. Dann werden wir sehen, was im Rennen passiert. Die Verhältnisse sind im Vergleich zu den vergangenen Jahren anders, es sieht so aus, als wäre es sehr heiß. Wir müssen also verstehen, wie wir am Motorrad arbeiten können und welchen Reifen wir einsetzen müssen."

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Apropos Reifen: VR46-Schützling Pecco Bagnaia gehörte zuletzt in Silverstone zu den Fahrern, die genauso wie der "Dottore" selbst massive Probleme mit den Reifen beklagten.

"Pecco war in Silverstone das ganze Wochenende über schnell – bis auf das Rennen. Das war eine merkwürdige Situation", hielt "Vale" fest, der auf seiner Seite aber von einem grundsätzlichen Problem sprach. "Für mich persönlich ist das Problem leider schlimmer, in dem Sinn, dass diese Reifen für mich sehr weich sind und ich immer darunter leide – vor allem in den jüngsten Jahren, weil der neueste Hinterreifen noch einmal weicher ist."

"In Silverstone hätte ich die Chance auf ein gutes Rennen gehabt, falls wir den harten Hinterreifen hätten verwenden können", fuhr der Petronas-Yamaha-Pilot fort. "Damit war ich in den Trainings-Sessions schnell. Danach war es aber leider zu kalt und wir mussten den Medium nehmen. Leider kam ich dann nach fünf oder sechs Runden schon in Schwierigkeiten. Ich habe [Michelin] nach nichts gefragt, wir müssen versuchen, eine Lösung zu finden. Es hängt auch von der jeweiligen Strecke ab, Silverstone ist zum Beispiel sehr fordernd für den Hinterreifen. Es sieht so aus, als könnte sich der Reifen in Zukunft und vielleicht schon im nächsten Jahr ein bisschen verändern – aber leider ist das für mich dann zu spät", ergänzte er lachend. "Wir müssen also bis zum Ende das Maximum versuchen."

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Was kann der 42-Jährige zur Verfassung seines eigentlichen Petronas-Teamkollegen Franco Morbidelli sagen? Der Vizeweltmeister des Vorjahres trainierte zwar in der vergangenen Woche auf einer R1 in Misano, fehlt in Aragón aber noch. Sein Debüt im Yamaha-Werksteam ist aber für den Heim-GP geplant, bestätigte auch Rossi.

"Franco und Carlo [Casabianca, VR46-Trainer] kämpfen gegen die Zeit. Es war eine schwerwiegende Operation, die Knieverletzung war ziemlich schlimm. Alles verlief gut, aber die Reha ist sehr hart. Ich sah, wie Franky leidet und jeden Tag viel Einsatz reinsteckt. Zuletzt wurde es besser, er wird es in Misano versuchen."

Um bei seinen Schülern zu bleiben, wurde Vale auch noch nach seinen Bruder Luca Marini gefragt. "Luca wird im nächsten Jahr in einer guten Situation sein, weil es danach aussieht, dass wir eine 2022er-Ducati haben können", verriet der VR46-Boss und Mentor. "Ich glaube, das ist besser als das aktuelle Motorrad, und ich denke, es kann konkurrenzfähiger sein. Mein Ratschlag an ihn ist, das Maximum zu geben, auch zu Hause bestmöglich zu trainieren. Denn ich glaube, dass er im kommenden Jahr eine gute Chance haben kann, um seinen Speed und sein Potenzial zu zeigen."

Zu guter Letzt wurde auch noch Markenkollege und WM-Leader Fabio Quartararo thematisiert. Der verfügt vor dem Aragón-GP über ein 65-Punkte-Polster, die Strecke kommt der Yamaha M1 aber nicht besonders entgegen. "Es ist ein sehr wichtiges Rennen für Quartararo, weil Aragón auf dem Papier keine Yamaha-Strecke ist. In der Vergangenheit hatten wir immer Mühe, vor allem mit dem Verschleiß des Hinterreifens. Es wird nicht einfach, aber wenn er auch hier in Aragón stark und konkurrenzfähig sein kann, ist das sehr wichtig für seine Weltmeisterschaft", meinte der neunfache Champion. "Jedes Jahr ist aber anders, wir müssen ab morgen verstehen, wie der Reifen auf der Strecke arbeitet."

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Stand Fahrer-WM nach 12 von 18 Rennen:

1. Quartararo, 206 Punkte. 2. Mir 141. 3. Zarco 137. 4. Bagnaia 136. 5. Miller 118. 6. Binder 108. 7. Viñales 95. 8. Oliveira 85. 9. Aleix Espargaró 83. 10. Martin 64. 11. Rins 64. 12. Marc Márquez 59. 13. Nakagami 58. 14. Pol Espargaró 52. 15. Alex Márquez 50. 16. Morbidelli 40. 17. Petrucci 36. 18. Bastianini 35. 19. Lecuona 33. 20. Marini 28. 21. Rossi 28. 22. Bradl 11. 23. Pedrosa 6. 24. Savadori 4. 25. Pirro 3. 26. Rabat 1.

Konstrukteurs-WM:

1. Yamaha 234. 2. Ducati 225 Punkte. 3. KTM 162. 4. Suzuki 158. 5. Honda 115. 6. Aprilia 84.

Team-WM:

1. Monster Energy Yamaha, 301 Punkte. 2. Ducati Lenovo 254. 3. Pramac Racing 205. 4. Suzuki Ecstar 205. 5. Red Bull KTM Factory Racing 193. 6. Repsol Honda 118. 7. LCR Honda 107. 8. Aprilia Racing Team Gresini 87. 9. Tech3 KTM Factory Racing 69. 10 Petronas Yamaha SRT 68. 11. Esponsorama Racing Ducati 63.

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Red Bull KTM Factory Racing

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Trackhouse MotoGP Team

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6

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Trackhouse MotoGP Team

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Ducati Lenovo Team

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Alex Márquez

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