Aldeguer forderte Valentino Rossi in Mugello heraus!
Was für den Rennsport-Ausrüster Dainese eine werbewirksame Veranstaltung für die neueste Sicherheitstechnologie war, bedeutete für eine große Schar professioneller Rennsport-Athleten einen wunderbaren Donnerstag in Mugello.
Wenig überraschend an vorderster Front: Valentino Rossi. Der berühmteste Ambassador der Marke ist bis heute das Aushängeschild des Herstellers aus Vicenza. Zum 46. Geburtstag des Doktors hatte der Langzeit eine eigene, streng limitierte Rossi-Edition aufgelegt.
Im Schlepptau der Grand-Prix-Ikone waren auch die VR46-Stammpiloten Fabio Di Giannantonio und Franco Morbidelli in die Toskana gereist. Während Rossi in Mugello stets eine präparierte Yamaha R1 einsetzt, schossen die Ducati-Athleten auf Panigale-Modellen aus Bologna um den Kurs.
Da es bei dem Event rund um das Projekt «Apex2025» nicht nur um touristische Runden gehen sollte, hatte Dainsese eine offizielle Zeitnahme installiert. Beim Blick auf die Monitore gab es lange Gesichter im Lager der Italiener. Denn klar schnellster Pilot war Dainese-Pilot Fermin Aldeguer. Der Gresini-Rookie unterbot die Marke von 1:51 min. Knapp dahinter eine Horde berühmter Namen aus Italien.
Franco Morbidelli, der bemerkenswerte Moto2-Pilot Celestino Vietti, Marco Bezzecchi, Luca Marini, Andrea Iannone und – auf Platz 7 mit 1,9 sec Rückstand – Valentino Rossi.
Letzter war «VR46» damit aber lange nicht. Rossi fuhr schneller als Fabio Di Giannantonio und alle weiteren GP-Piloten von Dani Holdgado, Daniel Munoz, Guido Pini, Nicola Carraro oder Mugello-GP-Sieger Andrea Migno.