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Bei seinem Debüt in der Superbike-WM 2019 forderte Álvaro Bautista Rekordweltmeister Jonathan Rea alles ab, scheiterte aber. Den Kampf gegen den Kawasaki-Star in Portimão hat der Honda-Pilot in schöner Erinnerung.
Mit 11 Laufsiegen in Folge schien Álvaro Bautista in der Superbike-WM 2019 einen leichten Durchmarsch bis zum Titel zu machen, doch dann unterbrach eine unfassbare Serie von Stürzen und Missgeschicken diesen Lauf und Jonathan Rea (Kawasaki) räumte seine fünfte Weltmeisterschaft ab.
Für Bautista war es dennoch wichtig, trotz des bereits in weite Ferne gerückten Titelgewinn gegen Saisonende wieder auf die Siegerstraße zurückzukehren. Vor allem sein Triumph im zweiten Rennen in Portimão räumt der für 2020 zu Honda gewechselten Spanier einen hohen Stellenwert ein.
"Der zweite Lauf in Portimão ist für mich wirklich ein ganz spezielles Rennen gewesen. Ich litt zu diesem Zeitpunkt noch unter einer Verletzung, außerdem war die Strecke für mich noch recht neu", erzählte Bautista auf WorldSBK.com. "Ich steigerte mich vom ersten Rennen über das Superpole-Race bis zum Sieg. Jonathan ist der König von Portimão – und vor meiner Familie und vielen meiner Freunde zu gewinnen, war besonderes für mich."
Rea gewann auf der portugiesischen Achterbahn seit dem zweiten Lauf in der Superbike-WM 2014 (damals mit Honda) bis zum Superbike-Race 2019 neun Rennen in Folge. Bautista unterbrach diese unglaubliche Serie.
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