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Bonovo-BMW-Boss nach Laverty-Sturz: «Ergebnisse egal»

Ausgerechnet im letzten WM-Rennen seiner Karriere stürzte Bonovo BMW-Pilot Eugene Laverty schwer. Für Teaminhaber Jürgen Röder spielte das Finale der Superbike-WM 2022 daraufhin nur noch eine untergeordnete Rolle.

Superbike WM

Im Artikel erwähnt


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Es waren bange Minuten, als der zweite Lauf der Superbike-WM 2022 auf Phillip Island in Runde 18 abgebrochen wurde. Klar war nur, dass Eugene Laverty in Kurve 1 stürzte und vom nachfolgenden Xavi Fores (Barni Ducati) getroffen wurde. Nach einer Weile sickerte durch, dass der BMW-Pilot dabei keine lebensbedrohlichen Verletzungen erlitten hat. Wohl aber einen Beckenbruch, der den 36-Jährigen noch lange an das letzte Weltmeisterschaftsrennen seiner Karriere erinnern lassen wird – im Juli hatte Laverty seinen Rücktritt zum Saisonende erklärt.

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"Die ganzen Ergebnisse an diesem Wochenende sind natürlich nebensächlich. Nach dem Horror-Crash, den Eugene hatte, haben wir uns alle großen Sorgen gemacht", litt Teaminhaber Jürgen Röder. "Wir als Team sind sehr erleichtert, dass es ihm soweit gut geht, dass es reparabel ist. Wir wünschen Eugene alles erdenklich Gute, drücken ihm die Daumen und sind im Geiste bei ihm und auch bei seiner Frau Pippa, die alles organisieren muss. Wir wünschen ihr wirklich viel Kraft, stehen als ganzes Team immer hinter ihr und sind bereit zu helfen und sie dabei zu unterstützen, dass es mit der Genesung von Eugene wieder aufwärts geht. Dass ein derartiger Sturz genau in seinem allerletzten Rennen passieren muss, ist absolut dramatisch und extrem bedauerlich. Aber da seine Zukunft bei Bonovo action gesichert ist, haben Eugene und Pippa eine gewisse Sicherheit, sodass sie sich etwas entspannter auf die Regenerierung von Eugene konzentrieren können."

Zur Erinnerung: Laverty steigt nach der Saison als Teilhaber in das deutsche BMW-Team ein und wird im Management eine feste Rolle übernehmen.

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Sportlich sind die drei Top-10-Platzierungen von Loris Baz an einem schwierigen Rennwochenende aber durchaus erwähnenswert.

"Wir aber in den freien Trainings sowie in der Superpole große Probleme, sodass Loris von Platz 18 starten musste, was natürlich eine schwierige Ausgangsposition ist, um nach vorn zu kommen. Das hat er meiner Meinung nach aber mit Bravour gemacht und hat sich gut geschlagen bei diesen extrem widrigen Umständen", lobte der Unternehmer. "Wenn man überlegt, dass er bei allen Rennen von 18 gestartet ist und immer in die Top-10 fuhr, ist das eine klasse fahrerische Leistung von Loris. Ansonsten sind wir als Team froh, dass diese Saison geschafft ist. Jetzt richten wir unseren Blick bereits auf Jerez, wo wir als Team einen ersten Privattest mit Loris und unserem neuen Fahrer Garrett Gerloff haben werden. Wir blicken also positiv in die Zukunft und hoffen, dass wir uns 2023 mit beiden Fahrern in den Top-10 festsetzen können."

Beim BMW-Test wird bereits das neue Homologationsmodell der neuen M1000RR zum Einsatz kommen.

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