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Philipp Öttls Analyse nach der Frankreich-Niederlage
Die Superbike-Rennen in Magny-Cours waren für Philipp Öttl aus dem Team GMT94 Yamaha nicht nur wegen des wechselhaften Wetters sehr schwierig. «Erfolg und Misserfolg entstammen immer der Gesamtsituation», sagt er.
Superbike WM
Im Artikel erwähnt

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Aufgabe im ersten Lauf, 14. im Sprint und 16. im zweiten Hauptrennen: Für Philipp Öttl hat sich der Ausflug nach Frankreich nicht gelohnt – null Punkte.
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Der Bayer hatte im ersten Rennen kaum noch Sicht, als Ursache dafür wurde das Pinlock-Visier ausgemacht. Das ist eine zweite Visierscheibe, die mit einem Clip von innen am normalen Visier befestigt wird, und gilt als effektivste Lösung gegen das Beschlagen. "Es gibt neue Pinlocks, mit denen es Probleme gibt, wovon wir aber nichts wussten", erklärte Philipp gegenüber SPEEDWEEK.com. "So etwas darf auf diesem Level nicht passieren. Ich habe mich im Nassen gut gefühlt, aber wenn jeweils nach ein paar Runden das Visier anläuft, das darf nicht sein. Es kam Feuchtigkeit in den Helm. Ich habe mit Gerloff geredet, der hat den gleichen Helm und hatte auch alles gleich wie ich, bis auf das Pinlock."
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In den beiden Rennen am Sonntag kam Öttl jeweils vor Bradley Ray ins Ziel, der im Yamaha-Team Motoxracing vergleichbares Material hat. Die anderen vier R1-Piloten verfügen über schlagkräftigere Maschinen, strauchelten auf dem Circuit de Nevers aber ebenso. Remy Gardner sorgte als Sechster im zweiten Hauptrennen für das beste Wochenendergebnis.
"Wir machten einen Schritt in die richtige Richtung, aber es ist zäh", hielt Öttl fest. "Wir bringen schon das ganze Jahr wenig zustande. Erfolg und Misserfolg entstammen immer der Gesamtsituation. Dass ich momentan nicht auf Toplevel fahre, okay. Aber ich weiß, was ich letztes Jahr zustande gebracht habe."
Der Blick auf die Statistik offenbart: Der 28-Jährige eroberte im Vorjahr mit der Go-Eleven-Ducati 17 Top-10-Ergebnisse, 124 WM-Punkte und Gesamtrang 15. Nach 24 von 36 Rennen in dieser Saison hat Öttl mickrige fünf Punkte vorzuweisen und ist WM-23. "Als Fahrer kann man nicht alles wettmachen", betont der Dritte der Supersport-WM 2020. "Und alles, was in einem Team passiert, hat Auswirkungen auf den Fahrer."
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