Dass Tarran Mackenzie den Superbike-Test in Portimão in der Nähe der Top-15 beendet hat, kann als positives Zeichen gewertet werden. Der Engländer und sein Honda-Team Petronas MIE hatten große Pläne.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Als 21. im Qualifying und den Plätzen 16, 18 sowie einem Sturz begann die Superbike-WM 2025 auf Phillip Island für Tarran Mackenzie, wie die gesamte vorherige Saison verlaufen ist: Unter normalen Umständen ist es mit der Petronas Honda unmöglich, in die Punkteränge zu fahren.
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Beim Portimão-Test am Freitag und Samstag vergangener Woche wirkte der Engländer aber ein wenig konkurrenzfähiger, auch unter Berücksichtigung der Umstände. In 1:42,623 min auf Rennreifen reihte sich Mackenzie auf Platz 16 ein. "Am ersten Tag hatte ich mich mit dem Set-up von Phillip Island etwas besser gefühlt und wir haben trotz der nassen Piste am Vormittag einen kleinen Fortschritt gemacht", berichtete der 29-Jährige aus Stirling. "Für den zweiten Tag hatten wir große Pläne, sind am Ende aber nicht so viele Runden gefahren. Als wir am Morgen ein paar Änderungen vornahmen, dauerte das länger als erwartet, und als wir bereit waren, auf die Strecke zu fahren, fing es an zu regnen – und nach der Mittagspause fing es wieder an zu regnen. Das war ärgerlich, denn wir hatten uns für den Nachmittag viel vorgenommen, um uns auf das Rennen vorzubereiten." Als in der letzten Stunde einige Piloten einen weichen Reifen verwendet hatten, blieb der Honda-Pilot im Renntrimm auf der Piste. "Das war gut – wir verbesserten unsere Zeiten und das Gefühl war mit den Änderungen, die wir vorgenommen hatten, etwas besser; uns ging am Ende nur die Zeit aus, um einen Q-Reifen verwenden zu können", erklärte Mackenzie. "Ich fühle mich jedenfalls gut, das ist das Wichtigste, nachdem ich mich in Australien nicht so gut gefühlt habe. Das ist also positiv und ich denke, wir haben eine bessere Richtung für die Rennen hier gefunden."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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