Philipp Öttl (Ducati) fuhr am zweiten Testtag in Misano viele Runden – er konnte mit der Panigale V2 wertvolle Erfahrungen sammeln. Für das Rennwochenende ist er zuversichtlich.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Philipp Öttl (Feel Racing Ducati) beendete den zweiten Tag des Misano-Tests als Zweitschnellster der Supersport-Piloten. Auf Kawasaki-Fahrer Jeremy Alcoba fehlten dem Deutschen 0,129 sec. Am ersten Tag war der Bayer noch auf Position 4 in der Zeitenliste zu finden.
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Öttl drehte am Mittwoch mit seiner Panigale V2 viele Runden und konnte sich im Vergleich zum Vortag um über eine Zehntelsekunde steigern. "Es hat gut gepasst heute. Vor dem Mittag machten wir eine Rennsimulation, die ganz gut war – auch für mich selbst war es gut, viele Runden am Stück zu fahren", meinte Öttl. "Am Nachmittag haben wir dann nur noch wenig ausprobiert und uns mehr auf die Rundenzeiten konzentriert. Ich bin zufrieden und ich denke, dass wir in den beiden Tagen einen guten Schritt gemacht haben. Wir haben auch eine andere Gabel ausprobiert, die ganz gut war." Welche Erwartungen hat der 29-Jährige an das Rennwochenende in Misano Mitte Juni? "Ich gehe davon aus, dass es dann noch wärmer sein wird – das war die letzten Jahre immer so. Aber ich glaube, dass wir gut vorbereitet sind für die Rennen. Es half einfach, mit dem Motorrad viel zu fahren und gemeinsam mit dem Crew-Chief alles noch besser zu verstehen."
Philipp Öttl hat in Most seinen ersten Podestplatz mit Ducati in der Supersport-WM erzielt. Nach der langen Verletzungsmisere hat er zu alter Stärke zurückgefunden. In der Gesamtwertung liegt er derzeit mit 49 Punkten auf Rang 11.
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Zeiten Superbike-Test in Misano, 28. Mai, kombiniert:
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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