Die Austragungsorte der Ost- und Westküstenmeisterschaften ändern sich. Die Termine der Supercross-WM bleiben unverändert. Die WM beginnt am 16. Januar in Houston/Texas.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Für die WM-Protagonisten der 450-ccm-Klasse ändert sich nach den jüngsten Terminänderungen nichts. Betroffen sind die Meisterschaftstermine der Lites-Kategorie, die jetzt doch – wie ursprünglich vorgesehen – mit der Ostküstenmeisterschaft beginnen wird.
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Der neue Kalender hat Auswirkungen für den deutschen Teilnehmer Dominique Thury, dessen Einsatz an der Ostküste geplant war. Für ihn steht nun bereits am 16. Januar das US-Debüt in Houston an. Mit dabei ist natürlich auch Ken Roczen, der sich im letzten Halbjahr ganz auf die Supercross-WM konzentrierte und deshalb auch nicht an den Rennen der US-Nationals teilgenommen hat.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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