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Ken Roczen (Honda): «Ich komme zurück!»
Obwohl der deutsche Honda-Werksfahrer Ken Roczen beim letzten Rennen in Detroit nicht antrat, hat sich seine Platzierung in der Tabelle nicht verändert, weil 4 andere Protagonisten ausfielen.
US-Supercross
Im Artikel erwähnt


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Nachdem Ken Roczen am 9. März bekanntgab, dass er für unbestimmte Zeit pausieren werde, begann sofort die Gerüchteküche zu brodeln. Würde der Thüringer seinen Helm endgültig an den Nagel hängen und würde er überhaupt jemals zurückkehren? Fakt ist, dass sein Vertrag bei HRC in diesem Jahr endet. Die Chancen einer Verlängerung gelten als nicht gut, denn mit Jett Lawrence und Chase Sexton haben die Japaner bereits die nächste Fahrergeneration am Start, die erfolgshungrig, unverbraucht und dazu noch vergleichsweise günstig ist. Die Möglichkeiten für den Deutschen sind begrenzt. Yamaha und Kawasaki haben sich in diesem Jahr mit Tomac und Anderson neu aufgestellt. Für Roczen käme nur der Wechsel ins KTM-Lager mit KTM, GASGAS oder Husqvarna infrage – oder der komplette Rückzug.
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Diese Option schließt Roczen aber weiterhin aus: "Ich komme wieder – wie immer", gab er über die sozialen Medien bekannt. Interessantes Detail am Rande: Der Umstand, dass Roczen beim letzten Rennen in Detroit nicht am Start stand, fiel in den Tabellenständen kaum ins Gewicht, denn mit Anderson, Webb, Sexton und Ferrandis sind in Detroit 4 Top-10-Piloten durch Sturz ausgefallen. Roczens Tabellenrang blieb damit weiterhin P9, so wie vor dem Rennen. Meisterschaftsstand nach Runde 10 von 17: 1. Eli Tomac (USA), Yamaha, 229 2. Jason Anderson (USA), Kawasaki, 187, (-42) 3. Malcolm Stewart (USA), Husqvarna, 187, (-42) 4. Justin Barcia (USA), GASGAS, 184 (-45) 5. Cooper Webb (USA), KTM, 173, (-56) 6. Chase Sexton (USA), Honda, 164, (-65) 7. Marvin Musquin (FRA), KTM, 164, (-65) 8. Dylan Ferrandis (FRA), Yamaha, 141, (-88) 9. Ken Roczen (GER), Honda, 133, (-96) 10. Dean Wilson (GB), Husqvarna, 119, (110)
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