Mit einem 2-1-2-Ergebnis gewann Red Bull KTM Werksfahrer Marvin Musquin das Triple Crown Event von St. Louis und holte damit seinen ersten Tagessieg der Saison 2022 vor Sexton und Tomac.
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13. Lauf der Supercrossmeisterschaften im 'The Dome of America's Center' von St. Louis: Husqvarna-Werksfahrer Malcolm Stewart qualifizierte sich als Schnellster für die Wertungsläufe des dritten und letzten Triple Crown Events der Saison 2022.
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HRC-Werksfahrer Chase Sexton gewann das erste Finale mit einem Start-Ziel-Sieg und einem Vorsprung von 4 Sekunden vor dem einzig verbliebenen KTM-Werksfahrer Marvin Musquin und Malcolm Stewart (Husqvarna). Tabellenführer Eli Tomac (Yamaha) blieb im Verkehr der ersten Kurve hängen und musste sich aus dem Mittelfeld vorarbeiten. Tomac beendete das erste Finale auf Rang 4, während Jason Anderson (Kawasaki) nach einem Fehler von der Strecke abkam und sich mit P6 begnügen musste. Husqvarna-Werksfahrer Dean Wilson kam im Bereich der Whoops von der Strecke ab und prallte frontal gegen den Brückenpfosten des Zielsprungs. Der Schotte musste medizinisch versorgt werden und fiel für den Rest des Abends aus.
Marvin Musquin gewann den zweiten Lauf mit einem Start-Ziel Sieg und einem Vorsprung von 5,5 Sekunden vor Anderson, Sexton, und Tomac. Nach P2 im ersten Lauf brachte sich der Franzose in Stellung für den möglichen Gesamtsieg. Malcolm Stewart stürzte auf Rang 5 liegend heftig und schien sich das Knie verdreht zu haben. Stewart steuerte die Box an und nahm das Rennen später sogar wieder auf, doch mehr als P19 war für ihn in diesem Rennen nicht mehr drin.
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Eli Tomac, der zuvor mit seinen Starts haderte, zog diesmal den Holeshot und gewann das dritte und entscheidende Finale mit einem Start-Ziel-Sieg. Anderson stürzte auf P3 liegend in der Kurve nach den Whoops und fiel auf P7 zurück. Er beendete das dritte Rennen auf P5 und verpasste damit das Podium.
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Musquin rangierte auf Rang 2 vor Sexton. Zwischen den beiden ging es um den Gesamtsieg. Hätte Sexton den Franzosen noch abgefangen, hätte er den Tagessieg geholt. Musquin blieb cool, setzte sich sogar noch etwas von Sexton ab und konnte sogar zu Leader Tomac aufschließen. Musquin wurde mit einem 2-1-2-Ergebnis Gesamtsieger in St. Louis.
Musquin freute sich über seinen ersten Saisonerfolg, der zugleich den 10. Sieg in der Supercross-Premiumliga markierte: "Meine Starts waren heute gut und ich habe versucht, meine Technik zu nutzen, denn die Strecke heute war die technisch anspruchsvollste, die wir in diesem Jahr hatten. Ich habe schon gestern beim Pressetag festgestellt, dass mir die Strecke liegt, aber ich wusste natürlich, dass es sehr schwer werden wird. Chase Sexton erklärte auf dem zweiten Podiumsrang: "Der Crash in Seattle hat mir ganz schön zugesetzt. Die Pause von zwei Wochen habe ich wirklich gebraucht. Ich war selbst überrascht, dass wir heute hier um den Sieg kämpfen konnten."
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Eli Tomac konnte sich auf dem dritten Rang der Gesamtwertung des Triple Crown Events dennoch weiter von Jason Anderson absetzen und führt die Tabelle nach 13 von 17 absolvierten Rennen mit 56 Punkten an. "Es war ein schwieriger Abend", resümierte Tomac. "Ich hatte in den ersten beiden Rennen keine guten Starts. Für das dritte Finale haben wir noch etwas am Fahrwerk geändert, was mir mehr Vertrauen für das Vorderrad gegeben hat, das hat sich ausgezahlt." Ergebnis St. Louis, 450 ccm: 1. Marvin Musquin (FRA), KTM, 2-1-2 2. Chase Sexton (USA), Honda, 1-3-3 3. Eli Tomac (USA), Yamaha, 4-4-1 4. Jason Anderson (USA), Kawasaki, 6-2-5 5. Justin Barcia (USA), GASGAS, 5-5-4 6. Justin Brayton (USA), Honda, 7-7-7 7. Vince Friese (UAS), Honda, 8-6-10 8. Brandon Hartranft (USA), Suzuki, 9-8-9 9. Malcolm Stewart (USA), Husqvarna, 3-19-6 10. Justin Bogle (USA), Suzuki, 17-9-8 … 22. (DNF) Dean Wilson (GBR), Husqvarna, 22-22-22 DNS: Cooper Webb (USA), KTM DNS: Dylan Ferrandis (FRA), Yamaha DNS: Ken Roczen (GER), Honda DNS: Aaron Plessinger (USA), KTM DNS: Max Anstie (GBR), KTM DNS: Adam Cianciarulo (USA), Kawasaki DNS: Joey Savatgy (USA), KTM Meisterschaftsstand nach Runde 13 von 17:
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1. Eli Tomac (USA), Yamaha, 302 2. Jason Anderson (USA), Kawasaki, 246, (-56) 3. Justin Barcia (USA), GASGAS, 240 (-62) 4. Malcolm Stewart (USA), Husqvarna, 235, (-67) 5. Marvin Musquin (FRA), KTM, 232, (-70) 6. Cooper Webb (USA), KTM, 208, (-94) 7. Chase Sexton (USA), Honda, 206, (-96) 8. Dean Wilson (GB), Husqvarna, 152, (-150) 9. Dylan Ferrandis (FRA), Yamaha, 141, (-161) 10. Ken Roczen (GER), Honda, 133, (-169)
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