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Rat an Robert Kubica: Bloß die Ruhe bewahren!
Robert Kubica hat bei den Testfahrten auf dem Nürburgring viele Runden drehen können. Eine gute Voraussetzung, um schnell Fuß fassen zu können.
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Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Die meisten Kilometer waren es dann doch nicht. Rund 1963 Kilometer spulte Robert Kubica bei den viertägigen Testfahrten der DTM auf dem Nürburgring ab. Der Pole hatte als Fahrer des BMW-Kundenteams ART Grand Prix den Vorteil, dass er sich das Auto nicht teilen musste.
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Am Ende hatte Mike Rockenfeller 100 Kilometer mehr auf dem Buckel: Er profitierte davon, dass sein Audi-Teamkollege Loic Duval wegen eines Schlüsselbeinbruchs einige Pausen einlegen musste. Doch Kubica kam mit seinem Programm sehr gut durch, und das zählt. Denn als Neuling geht nichts über Runden, über Kilometer, über Erfahrung. "Er hat gut Meilen gesammelt beim Testen, das ist erst mal wichtig, um zu verstehen, wie du so ein Auto fahren musst", sagte Meister René Rast, der 2017 als Rookie auf Anhieb Champion wurde.
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Sein Ratschlag an Kubica: "So viel und intensiv zu arbeiten, wie er nur kann, und sehr rasch zu verstehen, warum er manchmal schnell und warum er manchmal vielleicht nicht so schnell ist."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Seinen BMW-Markenkollegen Marco Wittmann hat Kubica noch nicht um Rat gefragt. Das kann vor dem Saisonstart am 1./2. August in Spa aber noch kommen.
"Er war schon beim Wintertest sehr stark", so Wittmann: "Wichtig in der DTM ist es, die Ruhe zu bewahren. Ich habe viele gesehen, darunter mich selbst, die ihre erste Saison beginnen - und erst einmal sieht alles super leicht aus, du bist schnell von Anfang an. Dann aber, nach drei oder vier Rennen, bist du im Nirgendwo und lädst dir Druck auf. Doch Robert ist erfahren genug, der packt das", sagte Wittmann. Für einige Fahrer ist es eine große Ehre, gegen Kubica fahren zu können. Ferdinand von Habsburg zum Beispiel bedankte sich in einem Tweet bei den Verantwortlichen für diese Möglichkeit.
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Und für Nico Müller ist Kubica schlicht "ein Idol in unserem Sport. Für uns alle ist es eine große Ehre, ihn in unserem Feld zu haben, und ich bin sicher, dass er das gut machen wird. Wenn ich also wirklich einen Rat geben soll, dann am ehesten den, ganz, ganz schnell in den Rhythmus unserer Art von Rennwochenenden hineinzukommen. Das ist nicht leicht, aber für jemand mit seinem Talent machbar", so Müller. DTM-Boss Gerhard Berger ist froh, dass er einen Namen wie Kubica in seiner durch Corona und den Audi-Ausstieg angeschlagenen Serie präsentieren kann: "Robert bringt so viel an Erfahrung mit. Er hat einen großen Namen, ist ein guter Junge, einfach perfekt für die DTM, fantastisch für die Meisterschaft."
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