Spanien-GP: McLaren schickt Hamilton ins Rennen

Von Vanessa Georgoulas
Formel 1
Nicolas Hamilton fährt beim virtuellen Spanien-GP auch mit

Nicolas Hamilton fährt beim virtuellen Spanien-GP auch mit

Nein, nicht der sechsfache Formel-1-Weltmeister, sondern dessen Bruder Nicolas Hamilton darf am der Seite von Lando Norris für den Traditionsrennstall aus Woking am virtuellen Spanien-GP teilnehmen.

Damit haben einige Experten und Fans sicher nicht gerechnet: Statt Stammfahrer Carlos Sainz nimmt Nicolas Hamilton als zweiter Mann neben Lando Norris für McLaren am virtuellen Grand Prix von Spanien statt, der am morgigen Sonntag anstelle des echten GP auf dem Simulator ausgetragen wird.

Der 28-jährige Bruder des sechsfachen Weltmeisters Lewis Hamilton, der schon einige Rennen bestritten hat und aktuell in der BTCC Gas gibt, ist in bester Gesellschaft: Neben Norris nehmen mit Ferrari-Star Charles Leclerc, Red Bull Racing-Talent Alex Albon, Alfa Romeo-Pilot Antonio Giovinazzi und dem Williams-Duo George Russell und Nicholas Latifi fünf weitere GP-Stars an der fünften Ausgabe des Virtual Grand Prix teil.

Sie werden sich unter anderem auch gegen Ferrari-Junior Antonio Fuoco und David Schumacher beweisen müssen. Der Italiener tritt natürlich für die Scuderia an, der Sohn von GP-Veteran Ralf Schumacher gibt erneut für Racing Point Gas.

Mit Real-Madrid-Torhüter Thibaut Courtois, der für Alfa Romeo an den Start geht, dem argentinischen Fussballer Sergio Agüero im zweiten virtuellen Red Bull Racing-Renner und Arthur Melo vom FC Barcelona im zweiten Haas-Boliden neben Testfahrer Pietro Fittipaldi sind auch drei Profi-Kicker mit von der Partie. Auch der britische Golfer Ian Poulter ist wieder dabei – bereits zum dritten Mal nach Bahrain und China.

Der Virtual GP von Spanien wird ab 19 Uhr sowohl auf dem YouTube-Kanal der Formel 1 übertragen, als auch auf den entsprechenden Kanälen auf Twitch, Weibo und Facebook. Einen Livestream gibt es auch auf rtl.de, Sport.de, ntv.de sowie auf ORF Sport+ und tvthek.ORF.at. Die GP-Stars umrunden den virtuellen Circuit de Barcelona-Catalunya 33 Mal – und absolvieren damit die Hälfte der normalen GP-Distanz.

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Mathias Brunner
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