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Sebastian Vettel bestraft: Schlusslicht in Bahrain!

​Aston Martin-Fahrer Sebastian Vettel musste bei der Rennleitung des Bahrain-GP antraben, um sein Verhalten im Abschlusstraining zu rechtfertigen. Ergebnis: Vettel wird auf den letzten Platz strafversetzt!

Formel 1

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Das wollten die Bahrain-Rennkommissare Tim Mayer (USA), Richard Norbury (Grossbritannien), Emanuele Pirro (Italien) und Mazen Al-Hilli (Bahrain) ganz genau wissen: Hatte sich Aston Martin-Fahrer Sebastian Vettel im Abschlusstraining zum WM-Auftakt ein Foul geleistet? Hatte er bei doppelter geschwenkter gelber Flaggen nach dem Dreher von Nikita Mazepin (Haas) zu wenig verlangsamt?

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Die Regelhüter kamen zum Schluss: Er hat nicht markant genug Tempo rausgenommen, daher fünf Ränge zurück – das bedeutet den letzten Startplatz! Darüber hinaus hat Vettel noch drei Strafpunkte aufgebrummt erhalten. Zuvor hatte der Deutsche in Sachen Strafpunkte eine reine Weste.

Doppelte geschwenkte gelbe Flaggen bedeuten höchste Gefahr, der Pilot muss sich darauf gefasst machen, blitzartig anhalten zu können. Wer sich auf einer schnellen Runde befindet, muss diese abbrechen. Gemäss der Rennleitung hat Vettel seine letzte Runde aber durchaus nicht abgebrochen, weil er sich im dichten Rauch nicht sicher gewesen sei, ob jemand einfach die Räder blockiert habe oder stehengeblieben sei. Erst spät habe sich der Rauch gelichtet, dann habe er Mazepins Auto gesehen und verlangsamt.

Die Rennleitung räumt ein, dass auf einer Anzeigetafel erst später gelbe Flagge eingeblendet wurde, da hatte Vettel dieses LED-Schild schon passiert, zudem hätten die Streckenposten noch keine Flagge gezeigt. Vettel müsse aber wissen, dass ein quer zur Fahrbahn stehendes Auto immer eine doppelte gelbe Flagge erzwingt und Sebastian das hätte erkennen müssen. Zudem habe der Konkurrenz vor ihm über Funk die Anweisung erhalten, seine Runde abzubrechen (das war Valtteri Bottas im Mercedes), so wie das in den Richtlinien von Rennchef Michael Masi nachzulesen ist.

Angesichts der Leistungsdichte im Startfeld wird es für den vierfachen Weltmeister ein hartes Stück Arbeit, sich in die Punktezone vorzuarbeiten.

Wie hat sich der 53fache GP-Sieger in seiner Formel-1-Karriere beim WM-Auftakt eigentlich geschlagen? Wir haben für Sie rasch nachgeblättert und haben entdeckt, welch gute Bilanz der Heppenheimer vorweisen kann.

2008 mit Toro Rosso

Ausfall in Australien

2009 mit Red Bull Racing

13. in Australien (ausgefallen, aufgrund der zurückgelegten Distanz aber gewertet)

2010 mit Red Bull Racing

4. in Bahrain

2011 mit Red Bull Racing

Sieger in Australien

2012 mit Red Bull Racing

Zweiter in Australien

2013 mit Red Bull Racing

Dritter in Australien

2014 mit Red Bull Racing

Ausfall in Australien

2015 mit Ferrari

Dritter in Australien

2016 mit Ferrari

Dritter in Australien

2017 mit Ferrari

Sieger in Australien

2018 mit Ferrari

Sieger in Australien

2019 mit Ferrari

Vierter in Australien

2020 mit Ferrari

Zehnter in Österreich

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