Am 20. August wird der Franzose Théo Pourchaire 18 Jahre alt. Sein Geburtstagsgeschenk erhielt er zwei Wochen vorher – der Sauber-Junior pilotierte auf dem Hungaroring einem Alfa Romeo-Ferrari!
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Dieser junge Mann hat es eilig: Vor drei Jahren erst gab der Franzose Théo Pourchaire sein Debüt im Automobilrennsport und gewann 2018 auf Anhieb die Junior-Klasse der französischen Formel 4. Im gleichen Stil ging es weiter: Deutscher Formel-4-Champion 2019, und 2020 stand ihm nur der Australier Oscar Piastri im Weg, um auf Anhieb Formel-3-Champion zu werden! 2021 wurde der verblüffende Théo aus der Parfüm-Welthauptstadt Grasse als 17-Jähriger zum jüngsten Formel-2-Sieger – er triumphierte im Hauptrennen von Monaco, nachdem er schon die Pole-Position erobert hatte.
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Knapp zwei Wochen vor seinem 18. Geburtstag hat dieser vielversprechende junge Mann seinen ersten Geschmack für Formel 1 erhalten – das Mitglied der Sauber-Nachwuchsfahrerakademie durfte auf dem Hungaroring einen 2019er Alfa Romeo-Ferrari fahren. "Ein Traum ist wahr geworden", schwärmt der Südfranzose. "Seit ich ein Kind war, hatte ich mir vorgestellt, wie es wohl sein würde, einen GP-Renner zu fahren. Vielen Dank ans ganze Team für einen unvergesslichen Tag." Alfa Romeo bestätigte zum Debüt von Pourchaire nur, dass ein komplettes Programm abgespult wurde. Will heissen: Théo hat 300 Kilometer in hohem Tempo gefahren, die notwendig sind, um jene Superlizenz zu erlangen, dank welcher er an einem Formel-1-Freitagtraining teilnehmen könnte.
Pourchaire gegenüber meinem Kollegen Jéremy Satis von Autohebdo. "Ich habe es ruhig angehen lassen, denn ich wollte auf keinen Fall etwas kaputtmachen. Ein Formel-2-Auto ist schon schnell, aber ein Formel 1 ist einfach unglaublich! Das kommt im Fernsehen überhaupt nicht zur Geltung. Am meisten umgebauen hat mich die enorme Bremsleistung. Letztlich ist alles gut gegangen, und gegen Ende des Tages konnte ich meinen Rhythmus intensivieren. Ich bin unglaublich glücklich, und das Team ist zufrieden."
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01. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, 1:40:00,248h 02. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, +1,859 sec* 03. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, +2,736 04. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21, +15,018 05. Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault, +15,651 06. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda, +1:03,614 min 07. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda, +1:15,803 08. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43B-Mercedes, +1:17,910 09. George Russell (GB), Williams FW43B-Mercedes, +1:19,094 10. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, +1:20,244 11. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo C41-Ferrari, +1 Runde 12. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, +1 Runde 13. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, +1 Runde 14. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, +1 Runde Out Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, Kollision Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, Kollision Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda, Kollision Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, Kollision Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, Kollision Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, Kollision *Disqualifikation, zu wenig Sprit
WM-Stand nach 11 von 23 Rennen** Fahrer 1. Hamilton 192 Punkte 2. Verstappen 186 3. Norris 113 4. Bottas 108 5. Pérez 104 6. Leclerc 80 7. Sainz 80 8. Ricciardo 50 9. Vettel 48 10. Gasly 48 11. Ocon 39 12. Alonso 36 13. Stroll 18 14. Tsunoda 16 15. Latifi 4 16. Russell 2 17. Räikkönen 1 18. Giovinazzi 1 19. Schumacher 0 20. Mazepin 0 Teams 1. Mercedes 300 2. Red Bull Racing 290 3. McLaren 163 4. Ferrari 160 5. Alpine 75 6. Aston Martin 66 7. AlphaTauri 64 8. Williams 6 9. Alfa Romeo 2 10. Haas 0 ** WM-Stand noch unkorrigiert nach der Disqualifikation von Vettel. Aston Martin hat das Recht, gegen den Ausschluss in Berufung zu gehen
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