Lance Stroll sorgte im Qualifying zum Mexiko-GP für eine frühe Zwangspause, weil er seinen Aston Martin-Renner in der 17. Kurve in die Streckenbegrenzung setzte und dabei für viel Schrot sorgte.
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Nachdem Lokalmatador Sergio Pérez im dritten freien Training zum Mexiko-GP die Bestzeit aufgestellt hatte, lautete die grosse Frage vor dem Start des Qualifyings, ob der Red Bull Racing-Star auch die Pole würde erobern können. Sein grösster Widersacher im Kampf um die schnellste Runde war sein Teamkollege Max Verstappen, der knapp zwei Zehntel langsamer als der 32-Jährige aus Guadalajara geblieben war.
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Der Asphalt des "Autódromo Hermanos Rodríguez" hatte sich auf knapp 45 Grad Celsius aufgeheizt, als Mick Schumacher, Nicholas Latifi, Kimi Räikkönen und Nikita Mazepin die Q1-Zeitenjagd eröffneten. Bald folgten auch Antonio Giovinazzi und George Russell ihrem Beispiel, letzterer hatte nach dem dritten Training noch ein Problem mit der Antriebseinheit bekundet, das sein Williams-Team aber rechtzeitig beheben konnte. Eine Strafversetzung um fünf Positionen in der Startaufstellung muss der Brite dennoch hinnehmen, weil an seinem Renner ein ausserplanmässiger Getriebewechsel vorgenommen wurde. Ganz nach hinten rücken müssen Esteban Ocon, Lando Norris, Yuki Tsunoda und Lance Stroll, die alle mit frischen Motor-Teilen ausrücken, die das erlaubte Kontingent überschreiten.
18 der 20 Formel-1-Piloten rückten in den ersten fünf Minuten aus, einzig das Mercedes-Duo liess sich etwas mehr Zeit und verharrte in der Box der Sternmarke. Kaum rückte das Duo aus, wurde die Session unterbrochen, denn Stroll landete in der 17. Kurve in der Streckenbegrenzung und sorgte dabei für viel Schrott.
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Zu diesem Zeitpunkt hatten erst sieben Piloten eine gezeitete Runde gedreht, wobei Leclerc die Wertung mit 1:19,991 min vor Sebastian Vettel, Carlos Sainz, Giovinazzi, Räikkönen, Stroll und Mazepin anführte.
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