Schlechte Nachrichten aus Japan: Honda-MotoGP-Werkspilot Luca Marini stürzte bei Testfahrten für das 8-h-Rennen von Suzuka schwer. Der Italiener befindet sich zur Stabilisierung im Krankenhaus.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Luca Marini stürzte am heutigen Mittwoch bei einem Test auf der Rennstrecke von Suzuka schwer. Marini war direkt nach dem britischen GP zum Suzuka Circuit in Japan für einen ersten Test auf der Superbike-Langstrecken Honda CBR1000RR-R SP aufgebrochen.
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Auch Johann Zarco (ebenfalls Honda) sowie Jack Miller (Yamaha) werden an dem prestigeträchtigen Langstreckenklassiker in der MotoGP-Sommerpause in Suzuka teilnehmen. Nach dem erfolgreichen ersten Testtag begann der Italiener den zweiten Tag seines Programms, stürzte jedoch schwer. Mit einer ausgekugelten linken Hüfte, Verletzungen an den Bändern im linken Knie, Brüchen des Brustbeins und des linken Schlüsselbeins sowie einem rechtsseitigen Pneumothorax wurde Marini in ein örtliches Krankenhaus gebracht und stabilisiert.
Sicher ist, dass Luca Marini für das nächste MotoGP-Event in Aragon ausfällt. Aufgrund der noch frischen Nachricht konnte die Castrol-Werksmannschaft bislang noch keinen Ersatzpiloten für die achte Station der MotoGP nominieren.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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