Mit einem Laufsieg, einem zweiten Platz und als Vierter im Superpole-Race reist Alex Lowes als WM-Leader vom Saisonauftakt der Superbike-WM 2020 auf Phillip Island ab.
Lando Norris ist Formel-1-Weltmeister 2025, mit Rang 3 in Abu Dhabi hat er sich erstmals den Titel gesichert, als elfter Fahrer aus Grossbritannien. Aber wer ist dieser Lando Norris eigentlich?
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Seit 2014 fährt Alex Lowes in der Superbike-WM und erreichte bis 2019 in 166 Rennen nur einen Sieg (mit Yamaha in Brünn 2018). Mit Kawasaki brauchte der Brite nur drei Rennen, um den nächsten Sieg einzufahren! Lowes stand am Samstag als Zweiter auf dem Podium und holte im Superpole-Race einen vierten Platz; im zweiten Superbike-Lauf folgte der Sieg mit Kawasaki. Mit 51 Punkten ist der 29-Jährige zum ersten Mal in seiner Karriere WM-Leader. "Das Superpole-Race war wichtig. Mein Start war schlecht, umso überraschter war ich, dass ich Vierter wurde und so eine gute Ausgangsposition für den zweiten Lauf hatte", sagte Lowes gegenüber SPEEDWEEK.com. "Ein großartiger Auftakt mit Kawasaki. Ich werde jetzt den Moment einfach nur genießen."
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Im Rennen über 22 Runden belegte Lowes die meiste Zeit eine Position außerhalb der Top-3, in Runde 15 überquerte er die Start-/Ziellinie erstmals als Leader. "Das Rennen war hart. Johnny hat vorne die Pace kontrolliert und ich wurde mehrfach angerempelt. Es gab eine Berührung mit Toprak und auch Michael hat mich angestupst. Deshalb habe ich mich zurückgehalten und gezwungen, cool zu bleiben", erklärte der Kawasaki-Pilot. "Ich wollte nur am Ende in einer Position sein, dass ich um den Sieg kämpfen kann. Mein Bike war sehr schnell, ich konnte mehrmals auf der Geraden überholen. Ich gab mein bestes und zum Glück hat das dieses Mal gereicht." Erstaunlich: An seinem ersten Rennwochenende mit Kawasaki besiegte Lowes bei Kawasaki Platzhirsch Jonathan Rea! "Während der Wintertests hatte ich noch nicht ein super Gefühl zur Kawasaki, an Rennwochenende ist es dann immer etwas anders", grinste Lowes. "Johnny hat die ZX-10RR mit seinem Team über die Jahre entwickelt, es funktioniert wirklich prächtig. Es liegt also an mir, mich an das Bike anzupassen und nicht umgekehrt. Mit der Kawasaki fällt es mir im Rennen leichter, auch in weniger guten Situationen zu überholen. Das ist der Unterschied zur Yamaha und gibt mir mehr Selbstvertrauen, so weiterzumachen."
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