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Wie Jonas Folger die Supersport-KTM 990 RC R wettbewerbsfähig machen soll
Kawasaki-Werkspilot Jonathan Rea verriet beim letzten Vorsaisontest im MotorLand Aragón einige Details über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Federelemente-Hersteller Showa und war an beiden Tagen der Schnellste.
"Dass Honda im vergangenen Winter auf Showa wechselte, ist sicher ein Vorteil für die Showa-Mitarbeiter, da sie nun auf viel mehr unterschiedliche Informationen und Erfahrungen zurückgreifen können", erklärt der sechsfache Superbike-Weltmeister Jonathan Rea. "Bisher lag deren Fokus auf unserer Werks-Kawasaki, obwohl wir unsere Informationen nicht mit der Honda-Crew austauschen, kann ein zweites Team die Entwicklung der Suspension weiter voranbringen."
"Wir können auf eine solide Basisabstimmung aufbauen, noch ein paar Schritte in die richtige Richtung und wir sind bereits auf einem recht hohen Level", meint der Kawasaki-Werksfahrer. "Die neuen Gabeln sind die größte Veränderung im Vergleich zum vergangenen Jahr. Showa hatte immer einen großen Anteil an der Weiterentwicklung unserer Kawasaki-Werksmaschinen und die Ideen, die sie bisher einbrachte, haben auch immer sehr gut funktioniert."
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