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Johnny Rea (Kawasaki/4.) stellt klar: «Ein Albtraum!»
Vor einem Jahr debütierte die Superbike-WM in Mandalika. Bei der Rückkehr in diesem Jahr ist vieles anders, das bekam auch Kawasaki-Star Jonathan Rea zu spüren. Der Zustand der Strecke ist erschreckend.
Superbike WM
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Für Jonathan Rea geht es beim vorletzten Superbike-WM-Meeting in Indonesien um starke Rennergebnisse, denn im Kampf um den WM-Titel – ihm fehlen 98 Punkte auf Leader Alvaro Bautista (Ducati) – spielt der Nordire kaum noch eine Rolle. Doch als der Kawasaki-Werksfahrer am Freitag auf die 4,3 km lange Piste ging, fand er katastrophale Streckenbedingungen vor.
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Der Asphalt in Mandalika ist erneuert wurden, doch der Schmutz auf dem Kurs führte zu gefährlichen Situationen. Außerdem machte es die Hitze von fast 40 Grad im Schatten den Fahrern nicht leicht. "Da Set-up am Anfang war weit entfernt von meinem besten Set-up, zumindest wenn man sich die Balance anschaut. Ich habe mich den ganzen Tag auf dem Bike nicht wohlgefühlt. Auch als das Grip-Level am Nachmittag deutlich besser wurde, wurde es nicht besser. Wenn du dich nicht wohlfühlst und du nervös bist, wird es mit einer sehr engen Ideallinie wirklich schwierig", erklärte der sechsfache Weltmeister im Interview. "Es ist allerdings klar, wo wir unsere Probleme haben, wir haben eine gute Idee für den Samstag." Rea betonte anschließend: "Am Morgen war die Strecke so schmutzig, selbst am Nachmittag war es nicht gut. Auf der Ideallinie fühlte ich mich in den meisten Streckenteilen okay, manchmal ist es schwierig. Aber neben der Linie ist es ein Albtraum. Sie müssen irgendwelche Autos oder andere Fahrzeuge auf die Strecke lassen, denn ohne Gummi auf dem Asphalt ist es wirklich herausfordernd. Wir haben auch schon viele Stürze in den Supersport- und Superbike-Trainings gesehen. Die Fahrer haben keine Fehler gemacht, sie waren nur neben der Linie."
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"FP1 war sowieso Zeitverschwendung, wir hatten die Aufgabe, die Strecke zu säubern", führte der Kawasaki-Star fort, nachdem er am Freitag auf Platz 4, eine Sekunde auf Bautista an der Spitze verloren hatte. "Von mir aus können die Einheimischen auf ihren Rollern über die Strecke fahren, damit die Bedingungen besser werden. Natürlich müssen wir noch schauen, wie das Wetter werden wird."
"Wir benötigen im Qualifying eine gute Position, ich möchte unbedingt in die erste Startreihe. Dann wird der Start entscheidend sein. Wir müssen die Priorität auf die Bremse legen, denn ich muss die anderen Fahrer in der Bremszone überholen. Die Manöver neben der Ideallinie zu setzen, in Schräglage, das ist wirklich schwierig", stellte Rea klar. "Dennoch können wir um das Podium kämpfen, vielleicht sogar mehr."
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