Die Supercross-Fans müssen sich in Geduld üben, die prestigeträchtige US-Serie mit Tomac, Webb, Sexton, Roczen und Co. wird erst am 21. Januar in die nächste Runde gehen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Eigentlich hätte die AMA-Supercross-Serie nach dem Auftaktsieg von Eli Tomac in Anaheim bereits am kommenden Samstag, 14. Januar im "RingCentral Coliseum" von Oakland (Kalifornien) fortgesetzt werden sollen. Aufgrund der extremen Witterungsbedingungen in Nordkalifornien sahen sich die Verantwortlichen um Promoter Feld Entertainment am Mittwoch aber dazu gezwungen, den zweiten Event zu verschieben.
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Nach wenigen Stunden stand auch schon der neue Termin fest: Nachgeholt wird Oakland nun am 18. Februar 2023. Bestätigt bleibt die nächste Station am 21. Januar im Snapdragon-Stadion von San Diego (Kalifornien). "Die Sicherheit unserer Athleten, Teams, Beschäftigen, TV-Crews und Fans ist immer unser höchstes Anliegen", hieß es in der entsprechenden Mitteilung des Promoters.
Bei den seit Ende Dezember anhaltenden Winterstürmen und sintflutartigen Regenfällen im US-Bundestaat Kalifornien sind laut Angaben der Behörden bisher 14 Menschen ums Leben gekommen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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