Rätsel Racing Raritäten: Glücklos trotz Glücksbringer

Von Mathias Brunner
Formel 1
​Unser neues Rätsel «Racing-Raritäten» zeigt einen Fahrer, der in Sachen Glücksbringer gut ausgerüstet war, aber dennoch keinen Erfolg hatte. Wer ist das? Wo und wann wurde das Foto aufgenommen?

Meist aus dem Archiv unserer Partner der britischen Foto-Agentur LAT stellen wir jede Woche ein kleines Stück Motorsporthistorie vor. Das Vorgehen ist kinderleicht – sagen Sie uns, wer zu erkennen ist, wo und wann das Bild entstand (Beispiel: Jo Siffert, Monza, 1970) und gewinnen Sie mit etwas Glück einen kleinen Preis. Bitte Namen, Adresse, Geburtsjahr und Telefonnummer nicht vergessen. Schicken Sie Ihre Lösung an: mathias.brunner@speedweek.com. Einsendeschluss ist jeweils Sonntag der laufenden Woche, 24.00 Uhr.

Die Lösung vom letzten Mal: Jason Tahincioglu bei einem Demo-Lauf am 21. August 2005 auf dem Istanbul Park Circuit, er fuhr dabei als erster Türke einen Formel-1-Rennwagen im Rahmen eines GP-Wochenendes, einen Jordan TF105-Toyota.

Aus der grossen Karriere ist nichts geworden für den in Bristol (England) geborenen Jason. Nach acht Kart-Titeln in der Türkei wechselte er in die Formel 3 und wurde Dritter der Landesmeisterschaft 2001. Im Anschluss an eine Auszeit, um seinen Schulabschluss zu machen, wechselte er in die britische Formel Renault, ab 2006 fuhr Tahincioglu in der GP2 (heute Formel 2).

In 41 GP2-Läufen 2006 und 2007 konnte er keinen einzigen Punkt erzielen, drei elfte Ränge waren die besten Ergebnisse. 2008 trat er in der asiatischen GP2 an und blieb ebenfalls frei von Punkten.

Daraufhin brach er seine Rennkarriere ab, machte seinen Ingenieur der Automobiltechnik an der Universität von Bath und arbeitet heute teilweise als Fahrlehrer für die Besitzer von Hochleistungs-Sportwagen.

Damit zum neuen Rätsel: Wer fährt hier mit Glücksbringer?

Machen auch Sie mit! Schicken Sie Ihre Lösung an: mathias.brunner@speedweek.com. Einsendeschluss ist jeweils Sonntag der laufenden Woche, 24.00 Uhr.

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