Lando Norris spricht offen über die mentalen Probleme, mit denen er zu Kart-Zeiten und am Anfang seiner Formel-1-Laufbahn zu kämpfen hatte. Darüber zu reden sei das Beste, ist er überzeugt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Eine Rennfahrer-Karriere stellt die Talente nicht nur physisch vor grosse Herausforderungen. Auch mental werden die Talente stark gefordert, wie etwa McLaren-Pilot Lando Norris im Gespräch mit der "BBC" betont. Der 21-Jährige aus Bristol, der in diesem Jahr seine dritte Formel-1-Saison mit dem Traditionsrennstall aus Woking in Angriff nimmt, hatte Mühe, mit dem Druck umzugehen, der auf seinen jungen Schultern lastete.
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"Es gab eine Menge Druck und ich machte mir Sorgen und hatte nicht viel Selbstvertrauen", erinnert sich der WM-Neunte von 2020. "Ich hatte nie den Glauben, dass ich lange in der Formel 1 bleiben oder es überhaupt bis in die Königsklasse schaffen könnte. Wann immer ich nicht gut abschnitt, machte ich mir Vorwürfe", schildert er. "Mental hatte ich sehr zu kämpfen und es ist natürlich nicht das Schönste, darüber zu reden, aber wohl das Beste", erklärt der junge Brite, der eine grosse Fan-Gemeinde hinter sich vereint. Dies auch, weil er etwa auf der Streaming-Plattform "Twitch" präsent ist. Dort bekommt er auch viel Zuspruch, wie er verrät: ""Man bekommt Nachrichten, in denen es heisst: 'Wie schaffst du das?' oder positive Nachrichten, wie: 'Danke, dass du das machst, du hast mir wirklich geholfen.'"
Es sei schön, solche Nachrichten zu bekommen, fügt Norris an. Die Coronakrise habe ihm sein Glück noch deutlicher erkennen lassen, erzählt Norris ausserdem. "Niemand denkt wirklich, dass so etwas passieren wird. Aber wenn man sich in dieser Phase befindet, wird einem bewusst, wie dankbar man für all die Dinge ist, die man tun kann."
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Präsentationen 22. Februar: Alfa Romeo (Warschau) 23. Februar: Red Bull Racing (Internet) 26. Februar: Ferrari Team (Internet) 02. März: Mercedes (Internet) 02. März: Alpine (Internet) 03. März: Aston Martin (Internet) 05. März: Williams (Internet) 10. März: Ferrari Auto (Internet)
Wintertests 12.–14. März in Sakhir, Bahrain Saison 28. März: Sakhir, Bahrain 18. April: Imola, Italien 02. Mai: Portimão, Portugal 09. Mai: Barcelona, Spanien 23. Mai: Monte Carlo, Monaco 06. Juni: Baku, Aserbaidschan 13. Juni: Montreal, Kanada 27. Juni: Le Castellet, Frankreich 04. Juli: Spielberg, Österreich 18. Juli: Silverstone, Grossbritannien 01. August: Budapest, Ungarn 29. August: Spa, Belgien 05. September: Zandvoort, Niederlande 12. September: Monza, Italien 26. September: Sotschi, Russland 03. Oktober: Singapur, Singapur 10. Oktober: Suzuka, Japan 24. Oktober: Austin, USA 31. Oktober: Mexiko-Stadt, Mexiko 07. November: São Paulo, Brasilien 21. November: Melbourne, Australien 05. Dezember: Dschidda, Saudi-Arabien 12. Dezember: Yas Marina, Abu Dhabi
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