Domi Aegerter (Rang 4): Krise noch nicht überwunden?

Von Waldemar Da Rin
Moto2
Dominique Aegerter in Barcelona

Dominique Aegerter in Barcelona

Der Schweizer Moto2-Pilot Dominique Aegerter stellte seine Kalex in Barcelona auf den vierten Startplatz. Aber er will noch nicht behaupten, dass er fahrerisch wieder der Alte ist.

Dominique Aegerter teilte nach dem vierten Platz im Moto2-Qualifying in Barcelona mit, dass er seine Krise erst für überwunden erklärt, wenn er bei allen Trainings unter den Top-6 landen würde. Das war an diesem Wochenende in Barcelona nicht der Fall.

Doch im Moto2-Qualifying glänzte der Kalex-Pilot mit Platz 4 und nur 0,296 sec Rückstand auf die Bestzeit von WM-Leader Johann Zarco. «Die Pace ist so, so. Doch die Rundenzeiten sind super. Wir haben den gleichen Motor wie letztes Jahr und ein bisschen bessere Reifen, aber es ist irre, wie alle über das Limit pushen. Auch ich bin viel schneller gefahren als letztes Jahr. Im letzten Sektor verliere ich noch Zeit, das sehe ich selber. Es sind die zwei letzten flüssigen Kurven, dort fühle ich mich noch nicht so gut», erklärte der 24-jährige Rohrbacher.

In Mugello erhielten die Moto2-Piloten von Einheitsreifenlieferant Dunlop einen neuen härteren Vorderreifen. Für Barcelona kam ein härterer Hinterreifen dazu. «Mit den neuen Reifen kann ich sehr gute Zeiten fahren, aber nach fünf oder sechs Runden geht die Pace rauf. Wir werden im Warm-up entscheiden, mit welchen Reifen wir ins Rennen gehen. Jedenfalls war ich in jeder Kurve am Limit, das Motorrad rutscht, es schiebt. Wenn es nicht so wäre, könnte ich noch schneller fahren», lachte der Schweizer aus dem Team Technomag Interwetten.

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