Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die erste Startreihe war das Ziel für WM-Leader Valentino Rossi, der bei den ersten zwölf Rennen 2015 zwölf Punkte mehr als Lorenzo erbetet hat. Márquez liegt 77 Punkte hinter dem unverwüstlichen Yamaha-Star.
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Im MotoGP-Qualifying in Misano müsste Rossi 0,212 sec auf Lorenzo ein, der Schaden hielt sich in Grenzen. "Wie immer war es wichtig, aus der ersten Reihe losfahren zu können. Denn Jorge ist zu Beginn des Rennens immer sehr stark. Besonders wenn er so eine Pace hat wie hier an den letzten zwei Tagen. Er wird von der ersten Kurve weg enorm pushen und viel Druck machen. Normal wird auch Marc in der Lage sein, dicht an Jorge dranzubleiben. Es wird also sehr, sehr wichtig sein, in den ersten Runden keine Zeit einzubüssen. Danach wird man sehen, was passiert – wenn ich dicht dran bin. Wenn ich nach wenigen Runden nicht in Schlagdistanz bin, wird alles verloren sein. Deshalb ist es gut, in der ersten Reihe zu sein, deshalb ist es hilfreich, vor Dani zu sein, denn er er hat hier eine gute Pace."
"Es wird auch wichtig sein, was zwischen dem Qualifying bis zum Sonntag um 14 Uhr passiert. Wir haben noch etwas Zeit, am Motorrad zu arbeiten und uns Verbesserungen einfallen zu lassen. Der Samstag war gut für uns, weil wir die Pace verbessert haben. und ich bin guter Dinge, dass wir uns bis zum Rennstart noch etwas Nützliches einfallen lassen."
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"Der Start wird sehr wichtig sein. Aber ein guter Start wird nicht ausreichen, denn bereits in der ersten Kurve wird eine Vorentscheidung fallen, nicht in der ersten Runde... Jorge und Marc werden das Maximum geben. Und das Rennen über 28 Runden wird sehr lang, sehr anspruchsvoll. Die Distanz ist sehr lang für das Bike, für die Fahrer und für die Reifen. Die ersten drei, vier Runden werden ausschlaggebend sein, wenn man ein ausgezeichnetes Ergebnis erzielen will."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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