Mick Schumacher (Haas): Grosse Freude, wenig Glück
Formel-1-Rookie Mick Schumacher hatte im Qualifying auf dem «Circuit of the Americas» kein Glück. Der 22-jährige Deutsche aus dem Haas-Team musste sich mit dem 19. Platz begnügen.
Lando Norris ist Formel-1-Weltmeister 2025, mit Rang 3 in Abu Dhabi hat er sich erstmals den Titel gesichert, als elfter Fahrer aus Grossbritannien. Aber wer ist dieser Lando Norris eigentlich?
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Immerhin konnte Mick Schumacher im Abschlusstraining in Austin seinen Haas-Teamkollegen Nikita Mazepin hinter sich lassen. Doch mehr lag nicht drin, obwohl er drei Reifensätze der weichen Sorte einsetzte. Doch beim Letzten lief es nicht nach Plan, wie der Deutsche nach seinem Q1-Aus berichtete.
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"Die Freude war gross, das Glück war klein", seufzte der 22-Jährige. "Wir hatten etwas Pech mit dem letzten Reifensatz, da die Reifen abkühlten, bevor wir richtig loslegen konnten. So begann ich die Runde mit sehr kalten Reifen, was leider bedeutete, dass ich im ersten Sektor sehr wenig Grip hatte – und genau da brauchte ich ihn. Es hat heute nicht sollen sein, aber wir werden im Rennen natürlich dennoch unser Bestes geben." Trösten darf sich Schumacher mit der Tatsache, dass er wegen der Motor-Strafen von Fernando Alonso, George Russell und Mentor Sebastian Vettel von Startplatz 16 ins Rennen starten wird. Teamchef Günther Steiner fasste zusammen: "Die Jungs haben heute ihr Bestes gegeben, so wie sie es immer tun. Mick hatte Pech, dass er in seinem letzten Lauf keine schnellere Runde hinbekam, aber so läuft es eben manchmal."
"Wie ich schon sagte, sind wir einfach nur glücklich, hier vor diesen Fans zu stehen, und wir freuen uns jetzt auf das Rennen am Sonntag", betonte der Südtiroler. "Durch die Strafen für die anderen Fahrer werden wir in der Startaufstellung ein wenig nach vorne rücken, aber wir wissen, dass es schwierig sein wird, die Bestraften hinter uns zu halten. Jeder wird sein Bestes geben – an unserer Herangehensweise hat sich nichts geändert. Mal schauen, was passiert."
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01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:32,910 min 02. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, 1:33,119 03. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:33,134 04. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, 1:33,475 05. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, 1:33,606 06. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21, 1:33,792 07. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:33,808 08. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:33,887 09. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda, 1:34,118 10. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda, 1:34,918 11. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, 1:35,377 12. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:35,500 13. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:35,794 14. Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault, 1:44,549 15. George Russell (GB), Williams FW43B-Mercedes, ohne Zeit 16. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:35,983 17. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43B-Mercedes, 1:35,995 18. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:36,311 19. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, 1:36,499 20. Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, 1:36,796
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