Renault warnt Red Bull: Österreich-GP wird schwierig

Von Vanessa Georgoulas
Formel 1
Rémi Taffin: «Der Kanada-GP war ein harter Test, den wir ohne Probleme bestanden haben»

Rémi Taffin: «Der Kanada-GP war ein harter Test, den wir ohne Probleme bestanden haben»

Das Heimspiel in Spielberg könnte für Red Bull Racing und Toro Rosso schwierig werden. Der leitende Renault-Techniker Rémi Taffin warnt: «Wir wissen, dass diese Strecke nicht unser stärkstes Pflaster ist.»

Der Kanada-GP gestaltete sich für Red Bull Racing-Pilot Daniel Ricciardo zum Albtraum. Der Australier musste sich mit dem 13. Platz begnügen. Und auch in Spielberg erwartet ihn ein schwieriges Pflaster, wie der leitende Renault-Techniker Rémi Taffin betont: «Österreich ist nach Montreal und vor Silverstone die zweite von drei schnellen Strecken, die nun auf dem Programm stehen. Wir wissen, dass diese Strecke nicht unser stärkstes Pflaster ist.»

Der Franzose erklärt aber auch: «Dank der Weiterentwicklungen, die wir seit dem Start der Saison eingeführt haben, wissen wir, dass unsere Antriebseinheit stark genug ist, um diese Herausforderung zu stemmen. Der Kanada-GP war ein harter Test, den wir ohne Probleme bestanden haben.»

Taffin weiss: «Trotzdem anerkennen wir, dass wir uns nun darauf konzentrieren müssen, das ganze Leistungspotenzial unserer Triebwerke auszuschöpfen. Das ist natürlich ein eher langfristiges Ziel, aber wir machen in einigen Bereichen gute Fortschritte.»

Hinzu kommt: Daniel Ricciardo und Daniil Kvyat werden mit einer grossen Hypothek ins Rennen starten müssen, wie Red Bull Racing-Teamchef Christian Horner in Kanada verriet. Denn bei beiden RB11 wird die fünfte Antriebseinheit zum Einsatz kommen. Und die ​ist mit einer Strafversetzung um zehn Startplätze verbunden.

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