Tragischer Tod: MotoGP-Stars trauern um Kobe Bryant

Von Otto Zuber
MotoGP
Meidet Hubschrauber: Jorge Lorenzo verlor acht Freunde durch Abstürze

Meidet Hubschrauber: Jorge Lorenzo verlor acht Freunde durch Abstürze

Der unerwartete Unfalltod von Kobe Bryant trifft auch die MotoGP-Stars hart. Die Basketball-Legende starb bei einem Hubschrauberabsturz, den auch seine Tochter Gianna und sieben weitere Personen nicht überlebten.

Die Nachricht war für die ganze Sportwelt ein Schock: Das amerikanische Basketball-Idol Kobe Bryant kam bei einem Hubschrauberabsturz am gestrigen Montag ums Leben. Mit dem früheren Spitzenathleten, der 41 Jahre alt wurde, starben auch seine 13-jährige Tochter Gianna und sieben weitere Personen. Die ganze Sportwelt trauert um den US-Amerikaner, der unbestritten zu den grössten Basketballspielern aller Zeiten gehört.

Diverse MotoGP-Stars haben sich in den sozialen Medien zum Tod der Basketball-Ikone geäussert. Einer der Ersten war Fabio Quartararo, der auf Instagram schrieb: «Ein trauriger Tag, ruhe in Frieden, Legende.» Auch der fünffache Champion Jorge Lorenzo reagierte schnell. Der 32-Jährige aus Palma erklärte auf Twitter: «Ich habe es gerade vor fünf Minuten erfahren und kann es immer noch nicht glauben... Das ist ein weiteres Beispiel dafür, wie zerbrechlich das Leben ist.»

Und Lorenzo fügte an: «Lasst es uns also geniessen (und auch Hubschrauberflüge vermeiden, bis sie sicherer sind).» Diese Warnung sorgte bei einzelnen Fans für Empörung, doch der 68-fache GP-Sieger verteidigte sich: «Ich habe acht Freunde durch Hubschrauberabstürze verloren. Ich verstehe, dass mein Tweet Anstoss erregen kann, weil ich mich nicht darauf beschränke, an ihn zu erinnern, aber das ist mir egal. Leider sind Kobe und die anderen Opfer gestorben, und niemand bringt sie jemals wieder zurück, aber wenn mein Tweet zufällig etwas bewirkt hat, bin ich zufrieden.»

Der achtfache Weltmeister und aktuelle Champion Marc Márquez schrieb: «Mir fehlen die Worte. Eine Legende. Ich danke dir für alles, was du für den Sport getan hast, dein Vermächtnis reicht über den Basketballsport hinaus.» Und sein Bruder Alex Márquez erklärte: «Ein aussergewöhnlicher Spieler, ein Mythos, eine Legende… Uns gehen die Worte aus, um dich zu beschreiben.» Maverick Viñales schrieb schlicht: «Ruhe in Frieden, King.»

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