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Go Eleven-Ducati-Fahrer Philipp Öttl hatte ein ereignisreiches erstes Rennen in Mandalika. Der Bayer musste in Kurve 1 von der Strecke, lieferte anschließend eine Aufholjagd, die am Ende zum Sturz führte.
"Ich hatte einen wirklich guten Start, doch dann war ich hinter Redding, der sehr früh bremste", so Öttl im Interview nach dem ersten Lauf. "Ich musste komplett geradeaus fahren und war ganz hinten. Ich habe mich zurückgekämpft, bin aber noch mal geradeaus gefahren."
"Ich glaube, wir hatten eine sehr, sehr starke Pace. Leider war ich dann einmal neben der Linie, was dazu führte, dass ich einen sehr üblen Highsider hatte", ärgerte sich der 26-Jährige. "Ich war so optimistisch, denn der Tag lief sehr gut. Im FP3 hatten wir eine gute Pace erarbeitet. Auch das Qualifying und der Start waren sehr gut. Ich habe gekämpft, aber es war nicht einfach."
Wie geht es Öttl nach dem Sturz? "Ich bin zwar für fit erklärt wurden, aber wir müssen schauen, wie es am Sonntag aussieht, denn mein Rücken verursacht starke Schmerzen", lautete die nüchterne Antwort des Ducati-Piloten. Eine Rennteilnahme am Sonntag ist deshalb fraglich.
Bereits zuvor waren schwere Stürze passiert, weil die Fahrer von der Ideallinie abkamen und die schmutzigen Stellen der Strecke berührten.
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