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Rob Smedley: «Dann wird der Druck immer grösser»
Der frühere Ferrari-Renningenieur Rob Smedley lobt Carlos Sainz für die leisen Töne, die der Ferrari-Teamneuling anschlägt. Aus eigener Erfahrung weiss er: Kampfansagen an den Teamkollegen sind gefährlich.
Formel 1
Im Artikel erwähnt


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Als der heutige Formel-1-Direktor Rob Smedley noch als Ferrari-Ingenieur von Felipe Massa für die Roten an der Boxenmauer sass, erlebte er die Karriere des kleinen Brasilianers aus nächster Nähe mit. Die Erinnerung an den Anfang der gemeinsamen Zeit ist noch frisch, wie der Brite im "F1 Nation"-Podcast beweist. Im Interview erinnert er sich: "Als Felipe zu Ferrari kam, machte er den Fehler zu sagen, dass er es gleich mit seinem Teamkollegen Michael Schumacher aufnehmen muss."
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"Michael war damals ein siebenfacher Weltmeister, das war also alles andere als ein Blindgänger. Trotzdem dachte Felipe, dass er es mit ihm aufnehmen könne und ihn schlagen würde", erzählt Smedley. "Von da an entfaltete sich das Ganze und wir mussten erst das richtige Team um ihn aufbauen, das ihn wieder auf den Boden der Tatsachen zurückbrachte und ihm sagte: 'Du wirst Michael nicht schlagen, also vergiss das. Irgendwann wirst du dazu in der Lage sein, aber es wird lange dauern. Also fangen wir an, an einer wirklich strukturierten Herangehensweise zu arbeiten und dein rohes Talent zu nutzen, um dich wirklich aus der Situation herauszuholen, in der du dich befindest. Dann werden wir anfangen, Fortschritte zu machen'", erklärt Smedley weiter. Wir erinnern uns: Es dauerte zwei Jahre, bis Massa wirklich um den WM-Titel kämpfen konnte. Deshalb lobt Smedley auch die Haltung des aktuellen Ferrari-Teamneulings Carlos Sainz. Der Spanier gibt sich zum Start seiner Zeit in Maranello bescheiden und wagt noch keine grossen Kampfansagen. Damit macht der Rennfahrer aus Madrid alles richtig, ist sich Smedley sicher.
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"Das Schlimmste, was Carlos hätte tun können, ist reinkommen und eine kühne Ankündigung zu machen, etwa dass er Charles in den Schatten stellen und sich den Nummer-eins-Status holen würde. Denn wenn das nicht funktioniert, wird der Druck immer grösser und die Aufgabe, die du vor dir hast, wird fast unüberwindbar", betont der 47-Jährige.
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