Christian Horner: «Sergio Pérez wird sich verbessern»

Von Agnes Carlier
Red Bull Racing-Teamchef Christian Horner

Red Bull Racing-Teamchef Christian Horner

Red Bull Racing-Teamchef Christian Horner ist sich sicher, dass Sergio Pérez im Qualifying noch zulegen kann. Der Brite erklärt, warum es wichtig war, die Weiterverpflichtung des Mexikaners früh abzuwickeln.

Am gestrigen Freitag bestätigte Red Bull Racing, dass Sergio Pérez auch im nächsten Jahr an der Seite von Max Verstappen für den Rennstall aus Milton Keynes auf Punktejagd gehen wird. Das war zu erwarten, nachdem der Mexikaner nicht nur acht der elf bisherigen Saisonläufe in den Punkten beendet, sondern in Baku einen Sieg und in Frankreich als Dritter einen zweiten Podestplatz eingefahren hatte.

«Es ist gut für alle, diese Angelegenheit relativ früh geregelt zu haben, nicht nur mit Blick auf den zweiten Teil der Saison, sondern auch angesichts der neuen Regeln, die 2022 kommen», erklärte Red Bull Racing-Teamchef Christian Horner in Belgien denn auch. Und der Brite verriet auch, in welchem Bereich er Fortschritte vom 31-Jährigen erwartet.

«Offensichtlich ist das Qualifying speziell auf einigen Strecken, die noch auf dem Programm stehen, ein wichtiger Faktor. Und ich denke, er wird sich in diesem Bereich verbessern, je besser er sich ans Auto gewöhnt. Offensichtlich hatte er bisher an den Rennsonntagen auch etwas Pech, und natürlich brauchen wir auch saubere Rennen von ihm», forderte der Teamchef.

Für Alex Albon sei die gleiche Rolle wie in diesem Jahr vorgesehen, erklärte Horner. «Alex bleibt ein wichtiger Teil des Teams, er besetzt eine Schlüsselrolle, die er auch im nächsten Jahr für uns einnehmen wird, sollte sich kein Stammcockpit finden. Wir schauen uns noch seine Formel-1-Optionen für das nächste Jahr an.»

3. Training, Spa-Francorchamps

01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:56,924 min
02. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:57,871
03. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, 1:57,996
04. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:58,509
05. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, 1:58,913
06. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:59,205
07. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda, 1:59,324
08. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:59,436
09. George Russell (GB), Williams FW43B-Mercedes, 1:59,492
10. Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault, 1:59,613
11. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, 1:59,808
12. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43B-Mercedes, 1:59,981
13. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, 2:00,456
14. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21, 2:00,749
15. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, 2:01,269
16. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, 2:01,370
17. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda, 2:01,510
18. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, 2:01,512
19. Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, 2:01,792
20. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo C41-Ferrari, 2:04,382

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