Formel-1-Routinier Fernando Alonso erlebte einen vielversprechenden Auftakt ins Rennwochenende in Saudi-Arabien. Der Spanier erklärte nach den beiden Trainings am Freitag, was ihn überrascht hat.
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Im ersten Training auf dem Jeddah Corniche Circuit gehörte Fernando Alonso als Neuntschnellster zur Top-10. Am Abend steigerte sich der zweifache Weltmeister, der beim vorangegangenen Grand Prix in Katar als Dritter einen Podestplatz errungen hatte. Die zweite Session schloss er mit etwas mehr als vier Zehnteln Rückstand auf die Bestzeit von Lewis Hamilton als Fünftschnellster ab.
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"Das war ein Vergnügen, ich mag die Strecke", lautete das Urteil des Asturiers. "Jede neue Strecke erfordert eine Menge Arbeit, und ich denke, wir haben heute ein ganzes Stück davon erledigt. Die Strecke war wie erwartet schnell. Überraschend war aber, dass sie für einen Strassenkurs auch ziemlich viel Grip bietet." "Ich denke, die Formel 2 hat geholfen, den Asphalt zu reinigen, bevor wir am Nachmittag auf die Piste gegangen sind", fügte Alonso an, der auch warnte: "Bei der Abstimmung gibt es immer noch einige Unbekannte und es geht nun darum die Details richtig hinzubekommen. Ich bin aber optimistisch, und ich denke, das Qualifying sollte eine gute Show für alle werden."
Auch Teamkollege Esteban Ocon, der den Tag auf Position 6 abschloss, war zufrieden. "Das war heute ein guter Freitag für uns", erklärte er. "Wir haben die neue Piste verstanden und damit das heutige Hauptziel erreicht. Sie ist sicherlich nicht einfach, denn sie ist schnell und auch körperlich sehr anspruchsvoll. Als Fahrer musst du konzentriert bleiben, du musst voll bei der Sache sein. Wir haben zwar erst den ersten Tag hinter uns, aber ich erwarte, dass wir ein schnelles und spannendes Qualifying erleben werden."
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01. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, 1:29,018 min 02. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, 1:29,079 03. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda, 1:29,099 04. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:29,213 05. Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault, 1:29,441 06. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, 1:29,555 07. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21, 1:29,589 08. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda, 1:29,597 09. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:29,768 10. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, 1:29,772 11. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:29,968 12. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:30,004 13. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:30,110 14. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:30,276 15. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:30,442 16. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:30,502 17. George Russell (GB), Williams FW43B-Mercedes, 1:30,506 18. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, 1: 30,652 19. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43B-Mercedes, 1:31,039 20. Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, 1:31,629
1. Training, Dschidda 01. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, 1:29,786 min 02. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:29,842 03. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, 1:30,009 04. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda, 1:30,263 05. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:30,318 06. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21, 1:30,564 07. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, 1: 30,600 08. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:30,608 09. Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault, 1:30,842 10. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:30,886 11. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:30,960 12. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, 1:31,023 13. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:31,029 14. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:31,044 15. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda, 1:31,099 16. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:31,296 17. George Russell (GB), Williams FW43B-Mercedes, 1:31,343 18. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, 1: 31,525 19. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43B-Mercedes, 1:31,821 20. Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, 1:33,464
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