Mick Schumacher über Katar: «Überraschend schnell»
Mick Schumacher belegte im ersten Katar-Training den 18. Platz, am Abend musste er sich mit Position 19 begnügen. Dennoch war der Haas-Rookie voll des Lobes für den Losail International Circuit.
Lando Norris ist Formel-1-Weltmeister 2025, mit Rang 3 in Abu Dhabi hat er sich erstmals den Titel gesichert, als elfter Fahrer aus Grossbritannien. Aber wer ist dieser Lando Norris eigentlich?
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Vor dem Start des Katar-Wochenendes hatte Mick Schumacher noch die Hoffnung ausgesprochen, angesichts der unbekannten Piste näher an der Konkurrenz dran sein zu können. Doch am Ende belegte der Formel-1-Rookie im zweiten Training den 19. Platz. Damit war er das Schlusslicht, denn sein Haas-Teamkollege Nikita Mazepin konnte gar nicht erst teilnehmen. Ein Schaden am Auto, den sich der Russe im ersten Training beim wilden Ritt über die Randsteine zugezogen hatte, machte einen Chassis-Tausch nötig.
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Schumacher umrundete den Losail International Circuit fast 50 Mal und erklärte hinterher: "Ich habe keine Katar-Runden im Simulator gedreht, deshalb bin ich ohne irgendwelche Erwartungen ins Wochenende gestartet. Ich hatte viel Spass, denn die Strecke ist unerwartet schnell und es fühlt sich gut an, darauf Gas zu geben. Ich denke, das Qualifying wird ein Vergnügen, im Rennen wird es sicherlich etwas schwieriger, aber ich lasse mich da gerne überraschen." Mazepin stimmte seinem Teamkollegen zu: "Es gibt hier kaum langsame Ecken, was die Piste definitiv zu einer interessanten Herausforderung für uns Fahrer macht." Und er berichtete: "Die Asphaltoberfläche ist sehr glatt, und ich spürte im ersten Training, wie etwas meinem Unterboden sehr nahe kam. Das ist frustrierend, denn ich befand mich zu diesem Zeitpunkt noch innerhalb der Pistengrenzen."
Haas-Teamchef Günther Steiner fasste zusammen: "Für Nikita war das erste Training eine Herausforderung. Wir hatten die Probleme mit den Randsteinen nicht erwartet, und einige andere Fahrer hatten auch Schäden am Unterboden. Bei uns wurde das Chassis beschädigt, weshalb wir es austauschen mussten, was seinen Tag vorzeitig beendet hat. Für Mick liefen beide Sessions sehr gut, er konnte die Strecke lernen und Erfahrung sammeln."
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01. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, 1:23,148 min 02. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda, 1:23,357 03. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:23,498 04. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, 1:23,570 05. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:23,632 06. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:23,705 07. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda, 1:23,735 08. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:23,787 09. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:24,020 10. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21, 1:24,033 11. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, 1:24,041 12. Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault, 1:24,056 13. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, 1:24,095 14. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:24,135 15. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:24,631 16. George Russell (GB), Williams FW43B-Mercedes, 1:24,954 17. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:25,072 18. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43B-Mercedes, 1:25,209 19. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, 1:25,575 20. Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, keine Zeit
1. Training, Katar 01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:23:723 min 02. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda, 1:24,160 03. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, 1:24,194 04. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, 1:24,509 05. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda, 1:24,648 06. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21, 1:24,713 07. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, 1:24,790 08. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:24,915 09. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, 1:24,972 10. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:25,215 11. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:25,291 12. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:25,328 13. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43B-Mercedes, 1:25,688 14. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:25,757 15. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:25,828 16. George Russell (GB), Williams FW43B-Mercedes, 1:25,871 17. Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault, 1:25,905 18. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, 1:26,699 19. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:26,712 20. Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, 1:27,500
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