Suzuki-Werkspilot Alex Rins musste in Misano eine bittere Pille schlucken. Der Spanier stürzte in der ersten Kurve der 18. Rennrunde und erklärte hinterher: «Ich bin okay, aber auch sehr enttäuscht.»
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Für Alex Rins endete das Rennwochenende in Misano enttäuschend. Der Suzuki-Werkspilot durfte den 14. Saisonlauf von Startplatz 9 in Angriff nehmen und bereits in den ersten vier Runden bis auf Position 6 vorrücken. Im letzten Sektor war der Spanier besonders schnell unterwegs, dort konnte er auch einige gute Überholmanöver zeigen, etwa in Kurve 14 an Marc Márquez, dem er damit die fünfte Position abnahm.
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Danach machte sich Rins auf, um Enea Bastianini vor ihm einzuholen. Dabei ging er ans Limit und darüber hinaus: In der 18. Rennrunde stürzte er in der ersten Kurve, wobei er glücklicherweise unverletzt blieb. Dennoch war der Frust über den Nuller gross, wie er hinterher berichtete. "Ich bin okay, aber auch sehr enttäuscht", seufzte der 25-Jährige aus Barcelona nach dem bitteren Aus. "Denn bis zum Crash hatte ich ein gutes Rennen und konnte ein starkes Tempo fahren. Ich war ziemlich konstant und hatte das nötige Vertrauen, deshalb fuhr ich auch sehr hart, um Bastianini zu schnappen. Aber er war das ganze Rennen hindurch superschnell und er bremste auch härter als ich", schilderte der 15-fache GP-Sieger.
Und Rins gestand auch: "Ich habe in den ersten Runden viel Zeit verloren und versuchte dann, Positionen zu gewinnen. Ich ging ans Limit, um mit Bastianini mithalten zu können und dann stürzte ich. Ich gab Gas, aber nicht stärker als sonst auch. Wir müssen uns die Daten anschauen, um zu begreifen, was wirklich passiert ist. Es ist natürlich enttäuschend, aber ich bin zum Glück unverletzt, und nun liegt der Fokus ganz auf den Testtagen, die wir hier absolvieren werden."
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